Deutschland: Gesellschaft der „Stärke“

Gestern. Sommer 2019.

Ein Medium hat jeglichen demokratischen Bogen bereits längst verlassen, wenn es ein solches Video veröffentlicht und darunter den Satz:

„Schon wieder zeigt Kanzlerin (…) Schwächesymptome.“

Wer „Schwäche“ als mit „Symptomen“ behaftet ansieht betrachtet sie einfach als Krankheit und glaubt vielleicht (nur) noch Schwächen „therapieren“ zu können.

Da hilft es auch nicht mehr vorher Empathie (Sorge) zu heucheln. Und nicht besser macht es die Berichterstattung nebenan, die Bemerkung über die Mediengesellschaft, wenn dafür ein „Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie“ befragt wird:Zittern

Grausam ist jede Gesellschaft die das so oder so zum Thema einer Debatte macht. Und perfider Weise womöglich noch für Ausdruck einer wünschenswerten Diskussionskultur hält.

Einerseits. Andererseits allerdings leider auch kein Kulturwunder: in einer Gesellschaft die gegenteilig „Stärken“ für gewöhnlich schon so sehr schätzt, und sei es über das zutiefst sexistische Diktum „starker Frauen“. Stichwort „Empowerment“ – nur jemand der über entsprechende (weltliche) Macht verfügen würde, sei jemand. Jedenfalls „nachhaltig“ (sic!), also dem neuen „gottgefällig“ zufolge das mittlerweile eigene Lehrstühle stellt (kleiner Tipp: nicht an theologischen Fakultäten).

Wer „Die Perfektion der Technik“ (1946) kennt kann sich über jene häufig nichtssagenden Moden jedenfalls nur wundern, vorgebliche Errungenschaften einer angeblich liberalen Postmoderne, die heutzutage aber immer eher reduzierend wirkt.

Zusammen mit der völlig unreflektierten Dominanz von Ideologemen à la „Selbstbestimmung“: „Schwäche zu zeigen“ ist in einer dermaßen konstruierten Situation naturgemäß nicht „einfach“, sondern im Gegenteil mitunter sogar sehr schwierig – sie wird über jedwede Eigenschaft und jedwedes Verhalten schnell zu einem Stigma, einem Makel das dann medial im Panoptikum sogar noch „sozial“ ausgeschlachtet werden kann. Das kann beim persönlichen Gusto beginnen und zwar auch über die Oberflächlichkeit der nicht so ganz funktionierenden (dysfunktionalen) Körper gehen, dem zeitweisen Macht- oder Kontrollverlust über das eigene Selbst und dessen Bildern, aber ebenfalls Manifestationen der eigenen Traumwelt und Wunschvorstellungen betreffen, sowie bei nichts anderem als jener Gesinnungsschnüffelei enden, welche die westliche Welt in diesem Jahrhundert vorerst allenthalben bestimmt – überall wo ein „Verdacht“ (wie hier im Falle von „Krankheit“) auf einen Menschen fällt.

Nein, um den konkreten Menschen geht es in diesem Fall nun wirklich nicht.

Zumal dann, wenn ethisch-moralisch nur mehr irgendwelche vorher höchst einseitig (und überaus fremd!)bestimmten „Werte“ gelten sollen, und „nachhaltig“ etwa nichts instinktorientiertes mehr.

Wenn das Ergebnis der vielbeschworenen Ausverhandlungen von Normen nur eine Schein-Sozialität gebären kann, deren so gearteter Konstitution niemand zustimmen braucht?

„Konsens“: wenn die Suche nach „Wahrheit“ stets ein „wir“ als handelndes Subjekt voraussetzt, obwohl das ein „wir“ zu keinem Zeitpunkt je sein könnte (sondern immer nur ein imaginiertes Objekt), denn sogar im posthumanistischen Verband wird es auf Verstandesebene immer noch Einzelstimmen geben (und kein Kollektiv das spricht).

Außer natürlich der Furor und Terror des digitalen Maoismus (Nachlese Jaron Lanier, circa 2010, 1, 2) schlägt irgendwann vollends zu.

Niemand bräuchte sich erklären, wenn jemand zittert. Weder die betroffene Person, noch ein dafür vermeintlich zuständiger Arzt (schon gar nicht per Ferndiagnose) – solche Anfragen könnten wirklich auch verweigert werden.

Einfach zum Fremdschämen: kein Sinn für Schwäche(n), sondern nur Schwachsinn.

Der Arzt mag die Ferndiagnose im Interview zwar ablehnen, ihm werden dann aber doch Sätze zur Persönlichkeit(sbelastung) zugeschrieben – wie: „jemand, der in der Öffentlichkeit unter solchem Druck steht, jetzt eine Schwäche einräumt, ist eine unglaubliche Stärke.“

Welche Gesellschaft war es doch gleich welche mit welchem (Leistungs-)Ethos Schwächen überhaupt als Schwäche definiert hatte?

Wobei das Bild das eine solche Gesellschaft in dieser Form abgibt mehr als bezeichnend ist: es kann, über all seine pseudo-authentischen und überaus performativen Repräsentationsvorstellungen, nichts anderes mehr reproduzieren als eine „Demokratie-Simulation“, wie die Rechten so sagen (angewendet auf deren Volksbegriff und ihrem ureigenen Interesse an einem Wiedererringen von Anerkennung, das, in diesen Tagen, mehr denn je aussichtslos erscheint*). Es ist auch der beste Beweis dass das „Grundgesetz“ so nicht mehr gilt, denn dieser „Diskurs“ betrifft dort unmittelbar Artikel 1. Nachlese VilimskyJuncker

* sollte nach der Landtagswahl in Sachsen am 1. September die AfD annährend stärkste Partei werden und trotzdem nur 18 Abgeordnete zugelassen, wenigstens wenn die Partei bis dahin ihre formalen Fehler weiterhin nicht öffentlich eingestehen sollte, die Lage sich noch weiter zuspitzen;

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Kommentar bei MrWissen2go

Replik: ‚Na ja, ein geteiltes Berlin wäre gerade in einer demokratisierten „DDR“ schon mittelfristig unmöglich geworden. Eine Situation wie in Jerusalem dann sowohl politisch, als auch ethisch und ethnisch im Herzen Europas absolut unvorstellbar gewesen – wie stark (oder schwach) die EWG damals auch immer gewesen wäre, ob es 1993 den Maastricht-Vertrag gegeben hätte oder nicht. Stichwort Europäische Einigung.
Im Endeffekt gab es wegen Berlin keine Alternative zur Wiedervereinigung – das wusste wohl auch Gorbatschow im Feber 1990. Und solche Details machen kontrafaktische Geschichte aus historischer Sicht halt oft nicht sehr sinnvoll, oder lassen sie auch nur realistisch erscheinen…‘

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Machine-„Wolfenstein“: lieber „zensuriert“!

Nachlese. Vorhin erhielt ich eine Mail, wonach ich meine Vorbestellung von „Youngblood“ (oder heißt es nun doch „Young Blood“?) problemlos anpassen könnte – selbst meine in Deutschland getätigte Bestellung wohlgemerkt – nachdem Zenimax/Bethesda die internationale Version zunächst auch für ÖsterreicherInnen wieder überall blockiert hatte, entschloss sich der Konzern jetzt diese ebenfalls hierzulande zu veröffentlichen.

Mit einem – jedenfalls für mich – riesengroßen Haken, oder sollte ich besser schreiben Kalkül/Testballon: das Spiel, oder dann besser die Spiel-Versionen, unterscheidet sich offenbar so sehr voneinander, dass man sich außerstande sieht den deutschen Ton mitzuliefern. Also heißt es: entweder oder. Und da sage ich ganz klar: nein danke.

Nachdem ich vor einiger Zeit die englischen Stimmen von „The New Order“ (2014) erst nachträglich hörte, war für mich schnell klar: das wäre keine Liebe mit mir geworden. Und auch jetzt bei den Töchtern im Trailer, dem neuerlichen Umstieg von der Xbox auf den PC (wegen der RTX-Unterstützung) war das nicht anders – gute englische Sprachausgabe ist meiner Meinung nach tatsächlich immer seltener zu hören und befindet sich wenn dann nur mehr in Produktionen aus in erster Linie nicht-englischsprachigen Ländern. „Detroit“ fällt mir da letztes Jahr ein, dank Gaststars wie Clancy Brown und Lance Henriksen – überhaupt sämtliche Quantic Dream-Titel -, aber auch „Call of Cthulhu“ (2018). Heuer natürlich „A Plague Tale – Innocence“. Wobei ich aktuell große Hoffnungen in „The Sinking City“ setze, nachdem ich schon die „Sherlock Holmes“-Vorgänger zu den sprachlich besten Spielen zählen würde.

Umso düster die Situation im Mainstream-Bereich. Die Industrie vertraut dort seit über fünf Jahren auf wenig mehr als eine Handvoll SprecherInnen, die immer wieder mit ihren selben Typen in höchst unterschiedlichen Rollen zu hören sind und damit einfach nicht aufhören wollen: Nolan North, Troy Baker, Laura Bailey und Ashly Burch. In übelst amerikanisierter Stromlinienform wird so ein Schaulaufen der überheblichen und selbstverliebten Eitelkeiten veranstaltet, zu allem Übel dazu allzeit bereit noch die nichtigsten Inhalte politisch korrekt zu verbrämen versteht sich, während wirklich talentierte Leute – wie Courtnee Draper – die Branche schnell wieder verlassen haben. Und vielleicht liegt es nicht einmal an den Menschen hinter den Mikrofonen, sondern an der (nicht vorhandenen) Regie, wenn in meinen Ohren alles gleich klingt: es ist keine eigene Handschrift (mehr) zu erkennen.

Auch wenn ich wohl nicht jene der göttlichen Andrea Romano heutzutage mehr erwarten darf – ich behaupte trotzdem eine neue Netflix-Serie allein anhand der Intonation ihrer Charaktere (zwecks politischer Indoktrination) schon erkennen zu können…

Niemand kann mir etwa ernsthaft vermitteln, dass die englische Version von „The Elder Scrolls Online“ besser wäre als die phänomenale deutsche, schon gar nicht was deren Liedgut anbelangt. Gut, es existieren trotz allem immer noch auch weniger gelungene deutsche Fassungen – etwa „Horizon – Zero Dawn“ fällt mir da ein – aber diese sind deutlich seltener geworden als früher noch der Fall, wo in den Anfangstagen diese etwa Sierra ernsthaft in den USA hergestellt hat (und trotzdem erst bis ein halbes Jahr später erschienen sind). Wenigstens teilweise, vergleiche „Torin’s Passage“ (1995):

Mit natürlich „The Beast Within“ (1995/96), dasselbe Ensemble (und fragliche Tonstudio):

Hier das ganze zweite Spiel in der Originalversion:

Einer der Darsteller daraus, Peter J. Lucas (Von Glower), spielte über zehn Jahre später sogar in David Lynch’s „Inland Empire“ mit.

Wie dem auch sei: Sony hat vor einiger Zeit hier in Österreich bereits beide Versionen von „The New Colossus“ im PlayStation Store (CUSA07377 und CUSA07379) veröffentlicht – aber wohl immer tunlichst darauf geachtet keine davon preislich zu übervorteilen. Ein mitunter mühsames und verwirrendes Unterfangen, also wenn es wirklich nicht gelingt ein und dasselbe Spiel mit zwei Vertonungen auszustatten…

Ob der deutsche Handel auf den deutschsprachigen Keys liegen bleibt wird deshalb spannend sein zu beobachten. Was zählt mehr: negativ die Zensur, oder positiv die deutsche Sprachwahl?

Welche (Vorstellung von) Authentizität, und welche Verballhornung?

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Re-Selling?

Kommentar: ‚Mich störte vor ein paar Jahren schon unheimlich, dass selbst „seriöse“ Magazine wie GameStar (zumindest dereinst) Werbung für MMOGA machten. Keine Ahnung ob die damals bei Webedia waren, oder noch IDG.

Und teilweise wurde dann noch behauptet dass der Unterschied oft nicht so ganz klar sei. Da wurde etwa ein Handel (GMG) bezichtigt, weil vielleicht einmal was falsches dabei war, aber die Reputation hängt der Firma über gewisse Leute (und die Konkurrenz wie GP) noch immer nach, mittlerweile sollte aber wirklich kein Zweifel mehr bestehen darüber wer über Lizenzen verfügt – und wer nicht. Eine gute Anlaufstelle ist auch immer gg.deals
Die gebräuchlichen Begriffe sind jedoch ebenfalls unglaublich unsinnig, denn „Key-Reseller“ sind im Grunde alle (bis auf die Plattformen wo diese dann eingelöst werden, also Steam, Ubisoft oder Epic): es geht darum woher der graue Markt seine Keys hat, oder wie und von wem dieser die Keys für uns erworben hat -‚

Replik: ‚Keys verkaufen sämtliche Plattformen (wieder), außer jene wo sie eingelöst werden. Humble und andere haben das normalerweise so ausverhandelt und sind obendrein (mehr oder weniger stark) kuratiert. Humble bietet dem Vernehmen nach obendrein eine

Payment-Lösung für Indies an, deren Software sie in ihrem kuratierten Store von sich aus gar nicht anbieten würden – etwa weil sie als „pornografisch“ gilt.
G2A ist eher ein Umschlagplatz, wo irgendwer Dritter was anbietet – die bieten dann eher nur so eine Art „Versicherung“ für ihre KundInnen. Schlimmer finde ich sogar noch MMOGA, wo ganz nach demselben Prinzip gehandelt werden dürfte, das dort aber zentral gesteuert wird (zumindest nicht transparent, und somit sämtliche Profite aus diesem grauen Markt in die eigenen Taschen wandern).
Die Frage bleibt woher die Ware vielfach stammt? Nur aus Billigländern??
Nein, ich halte es auch für ein soziales Problem des Marketings und Journalismus
– mit originär für diese Bereiche bestimmten Keys…‘

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Jugendschutz und Repräsentation

Kommentar: ‚Diese Ideen ständig als Mantra emanzipatorisch verkaufen, zusammen mit dem immer gleichen Feindbild (dem rechtsextremen GG): was Jahrzehnte an Jugendschutz-Regulierungen und „Killerspiel“-Hysterien nicht zustande gebracht haben gelang dieser Form von

Marketing und engagierten Journalismus in nur wenigen Jahren.
Ein Beispiel Sony: nunmehr überall von Fall zu Fall entscheiden zu wollen, ob Intimität als Missbrauch/Übergriff gilt. Kolonialismus „westlicher Werte“ in Reinkultur. Was soll an diesen Nivellierungen divers oder inklusiv sein? Ein anderes das aktuelle „Mortal Kombat“: einerseits ästhetisch wesentlich erträglicher, vor allem für jemanden wie mich (der Heavy Metal im Grunde verabscheut), andererseits laufen die Männer dort mehr denn je halbnackt herum, während die Frauen halt nur zugeknöpft deren Gewalt übernommen haben – ein großes von Frauen getragenes Spiel fehlt noch immer (Repräsentation kann es einfach nicht ersetzen, das gilt auch für Hollywood-Filme wie „Wonder Woman“)…
(…)

Drittes Beispiel „Dream Daddy“ (2017), eine „Dating Sim“: was heißt es für diese „positive“ neue Bürgerlichkeit objektifizierte Frauen durch gleichgeschlechtlich orientierte Männer zu ersetzen, wenn diese Mannsbilder gleichzeitig auf ihre Rolle

als perfekte Überväter reduziert werden und letztlich die kleine Tochter bei deren sexuellen Bedürfnissen mitbestimmt – zum Wohle des Familienlebens? So wie bei „Mortal Kombat XI“: Protektionismus und patriarchale Unterdrückung. Die kleinen wie großen Kinder (etwa Cassie Cage) nichts anderes als „starke“ Masken, ihre Autonomie gefangen in der Welt und Identität ihrer Eltern (der Kreativen ebenso wie der Spielfiguren, Charakteren). Das bringt dieser Drang – diese Ausgrenzung und Gewalt.
Schließlich ihr neoliberaler Charakter, wenn mit Crystal Dynamics ein anderer Beschützer auf NexusMods ihre entsexualisierte Lara Croft gegen russische Nacktheit einfach so mit dem UrheberInnenrecht durchgekommen sein soll. Und erwünschten Bildern als Tempel.‘

Nachlese

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Zum gestrigen Start von „Senran Kagura Reflexions“ am PC (via Steam)

Comment: ‚Actually both competitors of Sony, Microsoft and Nintendo, advertised their respective controllers of this console generation with special vibration feedback.
Already when the Switch hardware was fully announced regarding its controllers holding like a Wii remote, the term „HD rumble“ was floating around. Yet attached to the console itself (in handheld mode) it may not work properly.
Back in 2013, Microsoft’s marketing likewise introduced the triggers of the Xbox One controller with an extended rumble support. They called them „Impulse Triggers“. Supposedly they’re rarely used (like in Forza Motorsport games for example).
Although I personally don’t like PS4 hardware at all, its controllers „exclusive“ features – the built-in speaker and the touchpad of the DualShock 4 – may be the best choice the three companies are currently offering. When games are actually using them too, that is.‘

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Comment zu „Holodexxx“

Und der „üblichen“ Verfolgung „gewöhnlicher“ Sexualität. Bei Rob Cram: ‚Wow! This looks very much like my absolute favorite VR endeavor, „VR Girlz“.
Not as good but still quite close. Which was a British production but suddenly stopped development mid 2017. Just when I got my first Oculus.

They managed to release quite a few singular paid models through their website though. And one of their last releases even included video demonstrations – by far the most impressive software I’ve so far seen in VR.
Their last tweet said something about the new British government regulation meaning to register for adult content. They said it would force them out of business.
Not quite reasonable in my book – but still, to me, they seemed gone since then, which was actually two years ago. Maybe in the meantime, they started working on this project instead?

I think it’s very difficult to find pearls like these. Most of the efforts are total rubbish in my opinion, and everything gets hated or ridiculed the same when it’s anywhere near seen as sexual expression by the public.
Talking about bad karma: they (SIEE/SIEA, Oculus et alia) only allow juvenile consternations like „Focus on You“. An actual Korean rip-off of „Summer Lesson“ without its soul.
Anyways… Thanks again Rob Cram, for pointing me once more in the right direction. This may very well be my very first Patreon support.‘

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