Nachtrag zu rechtem Agitprop

Auf Steam (nicht öffentlich): ‚Also einfach wurde sich das nicht gemacht. Bin so beinahe schon dankbar für die Vorgangsweise der deutschen Behörden: der Inhalt in dieser Form regelrecht erschreckend.
Ging bislang nämlich davon aus, dass es zu den Feindbildern bei einer einfachen Namensnennung blieb und hätte – angesichts der verwendeten Technik – nicht erwartet, dass darin so elaborierte Texte, noch dazu biologistisch verbrämt, vorkommen. Sowohl in Monologen oder Dialogform als auch offenbar in absolut widerwärtigen Plakatformen: das erinnert von den Feindbildern her schon ganz klar und deutlich an die „Schulhof“-Welle durch Neonazis vor Jahrzehnten. Habe es jetzt nur auszugsweise gelesen und es bezieht sich wohl in erster Linie „nur“ auf ein Video, aber auch Begriffe wie „Volkstod“ verweisen eindeutig auf den Neonazismus. Anklänge welche im Diskurs von denen sonst ja strikt vermieden werden.

Mehr als entlarvend zu nennen. Das könnte hier in Österreich ebenfalls sogar strafrechtlich relevant sein und wirft auch ein entsprechendes Bild auf darin einschlägig verwendete Publizisten wie Karlheinz Weißmann – würde die so schon gerne mit ihrer Integration in diesem Machwerk konfrontiert sehen. Im Sinne von der Frage ob das tatsächlich so erwünscht wäre oder nicht doch eher einen Missbrauch durch den Verein darstellt.‘

Indizierungsentscheidung bei FragDenStaat. Nachlese: Steam 2020.

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Happy Birthday

Today, William Shatner is 90 years old. It’s March 22, 2021. (This post was sheduled March 18, 2021.)
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Breaking: neue Aktivität auf Steam

„Super Seducer 3“ (SS3): Handelsseite entfernt, daher keine verknüpften Aktivitäten und Wunschlisten-Einträge nicht mehr sichtbar. Eigene Aktivität: ‚Der Autor von SS3 hat sich nun (zusätzlich zum Hinweis auf Twitter) auch hier geäußert: https://steamcommunity.com/app/929660/discussions/0/3093383255713983563/
Ganz interessant. Erstmals (?) nennt er auch die ominöse Zahl seiner erreichten Wunschlisten-Einträge für den Titel: stattliche 61.000. Darüber hinaus verweist er auf die Größe der Produktion (als beispielhaft, wo es fraglich ist – sehe ich genau so – ob dieses Schicksal schon einem anderen Spiel widerfuhr), die Anzahl der vorgenommenen Übersetzungen (und dem internationalen Charakter des ganzen – vermutlich vor allem in Hinblick auf die Popularität im asiatischen Raum), sowie die Existenz einer offenbar bereits im Vorfeld und damit schon vor der analogen Steam-Eingabe angefertigten, später scheinbar auch für Steam nötig gewordenen, zensierten Version eigens für Twitch.

Mit Twitch als springendem Punkt und zweifellos zentralem Argument für das Spiel, zumal die Bayerische Landeszentrale für neue Medien (BLM) sich nunmehr eben (auch) dafür verantwortlich zeichnet (Dank für den Hinweis) https://www.blm.de/infothek/pressemitteilungen/2021.cfm?object_ID=15193
Twitch hat „Super Seducer 3“ (in dieser, später auch bei Valve anscheinend eingereichten Fassung) nämlich akzeptiert. Die Inhalte werden teilweise offenbar auch von weiblichen Streamern transportiert und sind grundsätzlich filmähnlich, das heißt eine Unterscheidung zur Spiele-Form kann so eigentlich auch nicht angenommen werden.

Und das obwohl halt der erste Teil (am Anfang) 2018 ja auch mit der Amazon-Plattform Twitch noch massive Probleme hatte. Wie es überhaupt dazu gekommen ist, dass die Spiele dort akzeptiert wurden kann ich jedoch leider auch nicht kommunizieren.
Das Kommunikationsverhalten von Valve scheint jedenfalls wirklich unter aller Kanone: der dem Vernehmen nach heutzutage in Weißrussland lebende, britische Autor sei vor der Einstellung nicht einmal persönlich kontaktiert worden, nur sein Entwickler-Account informierte ihn (automatisch) darüber. Dafür sei ein „Plan B“ bereits vorhanden.‘ Nachlese – 1, 2.

20. März: ‚Diese uralten 2257-Geschichten aufzuwärmen (von Traci Lords bis Max Hardcore), wofür es wieder Ausnahmen für älteres Material gibt auf die da nicht eingegangen wird die aber wieder woanders nicht gelten, ist natürlich Unsinn. Nur der Autor halt auch ein eher shady character, obwohl er immer so freundlich tut: nicht das Ende seiner Unterhaltung mit Valve wäre interessant gewesen, sondern der Anfang. Denn irgendwann mal wurden da ja offenbar (diese) „Gesetze“ genannt – nur unter welchem Vorwand, das ist die Frage: ich sehe das so, dass Valve keine „sexuelle Bewegung“ (im Sinne von Motivation, den Fall von Jock Sturges und anderen) auf seiner Plattform haben möchte (das deutsche Äquivalent wäre vielleicht die „Posendarstellung“ bei Minderjährigen). Und die Szenen im Vorgänger waren diesbezüglich eher statisch (also wie Stillleben).

Amazon, Netflix und andere Videodienste ihre Inhalte in letzter Konsequenz anders koordinieren und deklarieren müssen – was Valve (aus verständliche Gründen) nicht tun will. Dass der Autor auf den „Vorwurf“ eher rüde reagiert hat jedoch verständlich: natürlich ist es verrückt anzunehmen, dass sein Titel (der wohl zu keinem Zeitpunkt „adult only“ sein sollte) „Pornographie“ wäre. Allerdings wird es eben auch nicht stimmen, dass die ganzen anderen Plattformen (bei Sony und Twitch am Anfang war das nachweislich kein Thema) deswegen abgelehnt hätten. Das war dort politisch im Sinne von Public Relation und wird es zweifellos auch hier sein.
In den USA sind viele Titel die Amazon verkauft etwa „unrated“, an die Compliances denkt dabei niemand. Ich verstehe Valve und weiß was sie meinen – Gesetz den Fall das nimmt Überhand.

Und bei den Compliances geht es vor allem um eine Dokumentationspflicht – wogegen in der Filmindustrie (für FMV-Sequenzen) allein schon die Standards für Datenschutz sprechen würden.
Also das können faktisch nur Ausreden sein womit sich Valve lächerlich macht, deshalb werden sie damit auch nicht „vorwärts kommen“ wie es im Englischen so heißt.
Interessant wäre eher welche Konsequenzen das grundsätzlich hat, ein vermeintlich super politisch korrektes Videospiel wie „The Last of Us, Part II“ (das es eigentlich gar nicht ist) mit üblichen Hollywood-Sexszenen als FMV-Spiel folglich unmöglich. Darüber hinaus stoppte Valve offenbar den Verkauf von Real-Filmen (ich hatte da vor ein paar Jahren sogar selbst welche ans Konto gebunden, den zugehörigen Player lagerten sie überhaupt aus), auch welche sexueller Natur wie „Nacktheit“ im Titel usw.

Da gab es Indies und Kooperationen mit großen Studios wie Lionsgate, wo am Ende Valve vermutlich ähnliche Forderungen erhob. Die werden sich auch gedacht haben: komplett „bonkers“.
Alles in allem wahrscheinlich äußerst seltsam, „nerdy“ oder so: Thema Big Tech und die Pubertät.

Und ich bin zwar nicht Brian De Palma (Redacted), aber der Titel welcher da am Ende auf Twitter (schlecht) „redigiert“ wurde ist übrigens „Five Dates“ von Wales Interactive – das offenbar als Maßstab genommen wurde, was aber nicht gelingen wird weil das komplett anders mit dem Thema „FMV Dating“ umgeht (habe ich seit dem letzten Jahr für die Xbox).

Von „Gamer Girl“ hatten die aber nur einen Trailer veröffentlicht der ähnlich negativ ankam wie „Super Seducer“, daraufhin das Projekt obwohl die FMV-Sequenzen und damit fast das gesamte Spiel schon fertig im Kasten gewesen sein werden, komplett zurückgezogen und (hoffentlich nicht) eingestampft.
Dass das alles nicht offen kommuniziert werden kann in der Brache (von allen Seiten jetzt) mindestens auch ein Problem.‘

‚Richard La Ruina hat sich heute Morgen noch einmal hier geäußert https://steamcommunity.com/app/929660/discussions/0/3093383255713983563/ Dabei ging er auch auf meine Anmerkung und Ideen ein – kein Wort allerdings zu Nintendo (ich hatte auf Twitter danach gefragt).
Nehme an „der Fall“ Nintendo ist noch in der Schwebe: Teil 1+2 sollten zum Valentinstag für die Switch erhältlich sein, Teil 3 (der jetzt hier verboten wurde) Ende letzten Jahres für den heurigen Spätsommer/Herbst auf der Switch angekündigt. Ich hatte das zunächst leider nicht richtig verstanden.

Erneut ganz interessant eigentlich: es scheint dort wieder ums große Geld oder gar keines zu gehen. Am Dienstag könne der Titel bereits woanders erscheinen (war wohl von langer Hand als Alternative geplant), aber er könnte auch gratis (oder überhaupt nicht) veröffentlicht werden weil das alles (sonst) natürlich nicht so lukrativ wäre. Das Schicksal des Titels soll über das Wochenende beschlossen werden: „Yes we sent 1.6m visitors to the store page with the understanding that Steam would work with us to publish the game….but we all know that big tech do what they like.“‚

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Deutschland – Kampf „gegen“ rechts

Viele böse Politbücher (am freien Markt) und ein kleines böses (Gratis-)Computerspiel (politisch jugendgefährdend). Zur Indizierung von rechtem Agitprop (nicht auf Steam, auf Steam, nicht öffentlich): ‚Echt zauberhaft. Die Frage eher wie viele kaplaken-Bände so schon indiziert wurden. Keiner? Neuere Literatur aus diesem Spektrum überhaupt? Nichts?
Nur bei einem einzigen, dem Interviewband mit Höcke, die Indizierung meines Wissens nach überhaupt probiert wurde. Soviel zur Gleichbehandlung von Medien in Deutschland.

Gleichzeitig kann Konkurrenz (zum florierenden Antaios-Kleinkram) wie die JF von Jahr zu Jahr ihre Abonnement-Zahlen nicht unwesentlich steigern, im völligen Gegensatz zum Trend im Print sonst, wobei dem deutschen Verfassungsschutz sogar gerichtlich verboten worden war diese zu überwachen. Während, seitdem die AfD im Bundestag sitzt, unzählige Boulevard-Pendants erschienen sind (teilweise, wie ich so höre und lese, im ganzen Land unerwünscht „frei Haus“ in deutsche Wohnungen flattern). Klar, am Kiosk traut sich vielleicht niemand diese anzubieten – Compact, JF & Co. werden dort im wahrsten Sinne des Wortes höchstens unter der Ladentheke verkauft -, aber das ändert auch nichts an ihrem relativen Erfolg.

Und dem Oberleutnant als großen Gegner von Herrn Stein wird es als Verleger zwar nicht gefallen wenn seine Bücher von einzelnen Handelsketten nicht angeboten werden, als (Online-)Buchhändler dafür aber sehr wohl. Also wie wird mit dieser „Bewerbung“ faschistischer und autoritärer Gesellschaftsformen selbst umgegangen?
Ok, die Bundesprüfstelle (heißt wie ich so mitbekomme neuerdings tatsächlich so) glaubt demnach, dass zwar eine breitenwirksame Gefährdung von Computerspielen ausgeht aber Menschen keine Bücher mehr lesen. Weshalb (sich folgerichtig) das BKA* oder sonst wer auch nicht um deren Indizierung kümmert. Oder nicht vielmehr doch eher, dass „die Einschränkung der Meinungs- und Informationsfreiheit“ an anderer Stelle (nämlich am Buchmarkt) keineswegs gerechtfertigt wäre, sondern vor allem bei Computerspielen (weshalb sie bereits gegen das erste und einzige seit der kurzen Neonazi-Schulhof-Welle Mitte der Neunziger vorgehen). Ich tippe auf Letzteres.‘

*Bundeskriminalamt

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Mixed-Up Dates

New Comment: ‚MeToo happened in late 2017.
The first game being released in early 2018: the scandal surrounding its release actually being a very good example for the direct effects of this social movement, meaning Sony banning the first „Super Seducer“ from PlayStation and so forth.
The author actually confronted himself with all of the accusations and talked extensively about it as part of „Super Seducer 2“. A lot of the content in this sequel, like the integration of another (female) presenter, can be seen as heavily influenced by all of the criticism. This time around though, everything seems much more exaggerated and on the comedic side of things. Yet the scenarios may be just too „realistic“ for that and Valve certainly doesn’t want another scandal.
While some sexual innuendo still being present in later praised FMV titles like „Telling Lies“. Also the recently released FMV dating game „Five Dates“ by Wales Interactive serves as a good example, which could release everywhere. Yet Wales Interactive once just released a trailer to another project, „Gamer Girl“. The outcry was so tremendous, they immediately canceled the whole project.
It’s a whole other level of trying to silence sexual expression: this has nothing to do with sexual depictions but the representation of women.‘

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„Geist“iges

Comment: ‚No. On the contrary: history already did not treat Piers Morgan well. On more than just one occasion he actually was all to comfort siding with what is usually considered „political correctness“ – even against the modest opinion of a single man https://www.youtube.com/watch?v=qnSnEgtP6DM This is not a question of „tell-all“ but actually „tell“ nothing: in this day and age we people being attracted to women are not even allowed to „tell“ anyone where beautiful women actually live (!) anymore these days. No joke.

The „stereotype“ of the present day. He may have had his sound opinions before but they certainly didn’t sound like it: just siding with the usually angry politically correct mob against „toxic masculinity“. Being the privileged man he was.

Criticizing this, apologizing for that. Just not this time around.

Only now regarding his „personal experience“ with this „Californian duchess“, Morgan is „intoxicating“ the public himself and therefore left the show – which hardly gives me any comfort. To me, he remains what he still is to me: a bigot. Maybe more so than ever, because what lies at the heart of this „culture war“ is the incapability to „tell“ what people really want and think. A society of moral impostors. And if that duchess once treated him better, he very well would still host this show tomorrow morning in „Great“ Britain.

And we are morally certainly not entitled to our own opinions. Absolutely not.

He may have been. In his position: again, his privilege.
I can just pity him for that. Pitying a tabloid journalist, irony of ironies (TM) Tucker Carlson.

Your writers really should get their focus together, Tucker. Some thin straw breaks.‘

Die BBC über den Ex-„Geist“ von ITV („UFO“, unterhalb). Nachlese: „Aufreißer“, Oprah.

1980 (auf dem Mond) 1970. Das echte 80 war schon schlimmer, aber trotzdem immer noch kein Vergleich zu heute.

Noch am Abend des Interviews stieß die US-Rechte ins selbe „Horn“. Der britische „Geist“ bedankte sich nun sogar artig bei Carlson.

Wofür auch immer.

Wer dort nunmehr Beistand sucht dürfte für längere Zeit weg vom Fenster sein und bleiben: auf beiden Seiten des Atlantiks.

Andere Lehren werden aus dem Interview derweil noch immer keine gezogen: kennt der Bruder des von Natur aus zwangsläufigen Thronfolgers in spe tatsächlich nicht die Erbfolge? Kann er seiner Frau zwar vielleicht „mansplainen“ wie sie sich vor der eigenen Großmutter zu verbeugen hätte, aber nicht sagen welche Titel ihren Kindern von Geburt an zustünden? Und betrachtet die Frau welche dereinst in der Verfilmung von Toni Morrison’s „Menschenkind“ brillierte, die mit einiger Begründung sogar mit Abstand erfolgreichste Frau der gesamten Menschheitsgeschichte und wegen der ich nicht einen, nicht zwei, nicht drei, sondern vier (!) Kindle gekauft habe, Rassismus wirklich als dermaßen isoliertes Phänomen, dass sie darüber im britischen Königshaus überrascht wäre? Nochmal, weil es so absurd ist: im britischen Königshaus. Das, allen Kolonialismus einmal ausnahmsweise sogar beiseite geschoben – wiederum mit einiger Begründung -, wäre Arthur de Gobineau kein Franzose gewesen diesen gut und gerne mitbegründet haben könnte. Einfach verrückt.

Doch was bedeutet dieser Bildungsnotstand, dieser Irrsinn in der Anglosphäre, schon, wenn in Deutschland neuerdings Horst Bredekamp himself „Opfer“ einer affirmativen Interpretation von Kulturschätzen wurde: im Historismus, bei Humboldt, Ranke & Co. wurde imperial „in antikolonialer Tradition“ kolonisiert, wohl „kritisch“ und „vernunftbegabt“ (also mit Maß und schließlich dem Ziel einmal „nur“ Museen mit dem ganzen Zeug zu füllen) geraubt (ein anderer Snob wie Theodor Wiesengrund lässt vermutlich schön grüßen). Nach dem Motto doppelter Rassismus hält besser nicht aus „Palästen“ gestohlen, sondern „Hütten“.

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Neuer Kommentar

Beim Standard: ‚Es war letztes Jahr relativ einfach für mich bis Anfang Dezember sowohl eine Series X als auch eine PS5 mit Laufwerk regulär im Handel zum UVP zu ergattern – was mir dafür bis heute nicht gelang ist eine neue Grafikkarte. Vor drei Monaten soll die

Lage zwar noch (etwas) besser gewesen sein und ich habe mich vielleicht nicht richtig bemüht (bin und bleibe seit 20 Jahren eher Konsolenspieler), aber momentan sehe ich da überhaupt keine Möglichkeit.
Wenn eine Xbox irgendwo nur 100 Euro mehr kostet gibt es hier schon einen eigenen Artikel dazu, aber anerkannte Händler auf die PC-Enthusiasten schwören verlangen 3x-Preise. Die haben sie zwar (auch) nicht auf Lager, aber versprechen sie zu diesem Preis

Komplett-PC-Bauer haben sowieso welche und bieten 3070-PCs an die ohne Übertreibung annähernd soviel kosten wie die Karte alleine. Ich meine das kann (auch im Bulk) nicht rechtens sein
Die Berichterstattung zu dem Thema hat sich zwar gebessert, aber der Sinn dieses Artikels (für Miner)? Nein.‘

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Comment: ‚There are no known limits regarding animated adult characters engaged in consensual sexual activites here. Maybe just injuries, death, blood and feces. They are anthropomorphic, yes, but other than that I see no reason why people are so upset about it – constantly referring to that title on this „Super Seducer 3“ forum.
Maybe prejudice.
It seems like a „Conan Exiles“ clone. Nothing special at all, maybe high production values only.

The rejection of this title (Super Seducer 3) has nothing to do with explicit sexual content. The content presented in this series is only vaguely suggestive.

This is no „adult only“ title.

Yes, the series is tagged „mature“ and so on, but this is not the same. You see, all „adult only“ titles are for example prohibited in Germany now – but none out of this series will be.
It’s a political thing. A curator’s standpoint based on marketing decisions regarding public relation, conceived from the platform holders (Valve and others). The regulations regarding FMV sequences established here being a welcome excuse. As plain and simple as that: there may be some instances present here (intrusion, voyeurism – therefore the lingerie is already blurred) which may get this third entry a somewhat higher rating by organizations like thes ESRB but hardly a rejection there. Something being considered sexist may get no approval rating from the public like platform holders, but it’s not something like „pornography“.
So, this is no Dr. Seuss thing either. Otherwise Richard himself would pull it – acknowledging a chauvinist mistake or something.

The problem is much more an incapability in the west, because of those sensibilities, to even get such productions done. To actually get content like this produced. Therefore this production went to Belarus, or the now free „Patent9“ may be coming straight out of Russia.

„Medal of Honor“ (2010) or „Call of Juarez – The Cartel“ (2011) also were considered being racist by a large amount of public opinionators like journalists back then, yet they did’t necessarily get a higher age rating for that. And this is still true, up to this date: even „Call of Duty – Black Ops Cold War“ (2020) is considered being far right by some, engaging in reactionary populism and conspiracy theories. Yet it got the same ratings as the entry in the series the year before did – nothing more because of it.‘ Nachlese

Update 10. März: ‚In late February it was said it may release within the next ten days https://steamcommunity.com/app/929660/discussions/0/3104640350809995618/
In light of recent events in Great Britain, the „journalist“ who once insulted the author of this game in front of millions of people is now accused of spreading „toxic masculinity“ himself. Actually for years now: in fact „intoxicating“ the whole British public with it.
Something the author of this game certainly never endorsed.

So history somehow even proofed him right. Against all odds and bigots.
Yet time’s up and this world is not just. I again doubt it will ever be released here.‘

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Comment: ‚Judging from the released marketing material alone, there are cleary situations involving voyeurism and intrusion which were not present before. For example a locker room scene.
Or alone the setting represented by the image in the background here: in a gym. Someone checking out another person during exercise.

You may get excluded from certain gyms for just trying to do that now. It’s considered sexual harassment these days.
Generally speaking, the scenarios of the first two titles may all have been more outlandish, too public and not close enough to reality (on the street, in a country club and so on) to actually stir that much attention among censors as they did. This was more a social media thing and Richard being a much hated media personality back then.

Insulted by Piers Morgan on national British television and so on. So, as far as I understand it this actually has to be produced in Minsk, Belarus. This fact alone should speak volumes to everybody. Not just here in Europe.
It’s not like the last Rambo, being shot in Bulgaria. For budget reasons mostly. No, definitely not.
You see, it may even be impossible now to just produce comedy like that in the west. Televised or not. Yet there may still be great hope. I believe it will get a release here next month: to my knowledge the media has so far not reacted at all to this situation, this storm may come next when this title actually has released here (even in its censored state).
And although blurred, the lingerie may therefore actually not be the main problem – but let’s wait and see.‘ Nachlese: 1, 2

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New Times. Not in it „together“.

26.2.21
12.2.21

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