Schallende Gelächter

Comment: „Sex is a thing of the past. And Tucker’s reactions are always so predictable. This is laughable. Biology, like „love“ and other most cherished things, basically violence.
Or just look at the comments and replies here. And this is no „political correctness“, or question of „social justice“. Absolutely not.
What this woman does is basically imprison people by her concept of the bodies they are born /with, but certainly not – necessarily – have to live /in. Those people may be „predators“, but she certainly is a perpetrator.
A perpetrator of exclusion. A perpetrator of discrimination – against everyone she does not consider „equal“. As a woman, or even as a human being.
A perpetrator of loneliness. A perpetrator of isolation. A perpetrator of desperation. And last but not least, a perpetrator of sadness.
May conservative people of the future look back at the political right of the western world of today, the once oh so great moral majority. In shame and anxiety to not become like this ever again.“

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„Dead Rising“ vs. „Dead Island“…

… in Deutschland. Kommentar: ‚(…)

Leider bin ich weder bei meinen 360-Versionen, noch mit Remaster auf der PS4, wohl je soweit gekommen, dass mir darin tatsächlich menschliche „Gegner“ je untergekommen wären.
Aber auf welcher Grundlage scheint Gewalt gegen Zombies nunmehr eigentlich so unproblematisch zu sein? An der Passage mit den „menschenähnlichen Wesen“ hat sich doch nichts geändert?

Auch gebe ich zu bedenken, dass es den vormals für die Franchise Verantwortlichen von Koch Media ja schon sehr früh gelungen ist den Verdacht der strafrechtlichen Relevanz durch die Bundesprüfstelle aus der Welt zu schaffen. Insofern war das nur der nächste Schritt (einige Jahre später). Und der Ton dieser Spiele ist im Grunde stets ernst, während der erste Teil von „Dead Rising“ zu einem großen Teil klamaukartig ist – mit der chauvinistischen Figur des Frank West im Mittelpunkt (der aber auch nicht wirklich eine Karikatur wie Duke Nukem darstellt). Also ich sehe das ebenfalls als konsistent an.
Und irgendeinen Grund – wie Humor – muss es ja geben, dass so viele Zombiefilme auch nicht mehr indiziert sind – aber eine Komödie wie „Braindead“ weiterhin beschlagnahmt (außer es kümmert sich niemand mehr, bis auf vielleicht irgendwann mal – so wie angekündigt – Peter Jackson selbst, um diese Lizenz).‘

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1932-2019

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Im Ernst Qualitätsjournalismus…

Gegen-Aufklärung und Verantwortungslosigkeit. Kommentar: ‚Als vor einem Jahr etwa das Gesichtsverhüllungsverbot in Kraft trat konnte das in der Verwaltung nur zur Kenntnis genommen werden. Und dieses Gesetz war doch bitte nichts anderes als eine direkte Politikfolge. Dasselbe gilt für jede

Migrationspolitik, der beschämenden „Festung Europa“ usw. Wie auch immer der Minister das sieht: internationales Recht wird der Populismus nicht ändern, sondern sich (siehe Brexit oder Trump und die NAFTA/der Klimaschutz) nur eher daraus zurückziehen. National existieren noch zusätzliche Schranken wie die Forderung nach einer 2/3-Mehrheit.

Ansonsten ist der Gesetzgeber gefordert den Rechtsstaat auch umzubauen: vor einiger Zeit wurde hier von einem Gesetz berichtet das „aus heutiger Sicht homophob“ sei – nein, es war auch schon 1976 das. Und der Pluralismus sieht eigentlich vor, dass Gesetze zwar befolgt werden, ihnen aber keineswegs zugestimmt werden braucht – ansonsten wäre ja eben jede Regierungskritik unmöglich. Unfassbar diese Berichte.‘

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Aphorismen der Woche #8

Neuerdings sagen die Leute ja (auch) „mögen“ statt „wollen“ – und kommen sich offenbar unheimlich gut vor dabei. Sie geben damit ein Urteil ab ohne meist überhaupt wissen zu können ob sie etwas „mögen“ das sie wollen – so weit ist es schon gekommen, alles nur um keine Willensäußerung tätigen zu brauchen.

Ja: „sinnbefreit“ statt „sinnlos“, oder – noch schlimmer – „wertig“ statt „wertvoll“, wobei diese beiden Verlautbarungen ja seltsamer Weise eigentlich vorhandene Wertungen reduzieren. Erklären lässt sich dies über deren – offenbar schon als verwerflich empfundenen – Objektbezug, während nur ein sprechendes Subjekt in der diesbezüglich jedenfalls höheren moralischen Position etwas „mögen“ kann, anstatt zu wollen.

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Aphorismus der Woche #7

Beim Elefant im Raum jeglicher Auseinandersetzung ob „equality of opportunity“ oder „equality of outcome“ handelt es sich um die Beschäftigung mit der Frage weshalb soziale Berufe in der Regel schlechter bezahlt werden als technische. Und ganz genau darin liegt auch die Wunde des Patriarchats.

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Der Kommentierer

Kommentar: ‚Wer bestimmt darüber was „reaktionär“ wäre? Ob ich es noch erleben darf, dass sich ein genuiner Jurist nicht dermaßen unqualifiziert zu kultur- und/oder, noch schlimmer (!), geisteswissenschaftlichen Aspekten äußert? Ich kommentier Recht-„Kommentare“

schließlich auch nicht. „Ethnonationalismus“… Es geht, wenn dann, doch eher um die Frage ob ein Einstellungsmerkmal eher weltoffen oder nativistisch wär‘
Darüber hinaus: „Aufklärung“, „Humanismus“ etc. Kein Gleichheitsgedanke kann wirklich Vielfalt erzeugen wenn damit ehrlicher Weise nur das harte Wort der Assimilation gemeint sein kann. Wenn ich im Anderen jegliches „kulturell“ verortetes übles Verhalten meine zu erkennen, so wie auch bei linkspopulistischer „Islamkritik“ generell (sic!) der Fall, unterscheidet sich diese nicht einmal unbedingt etwa von jenem pornografischen Blick auf das Schächten wie ihn die Rechte üblicher Weise vornimmt. Moralische Überlegenheitsdünkel und kulturelle Sauberkeitsvorstellungen begleiten ohnedies beide.‘

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