Neues Kinect soll zumindest den Motor einsparen

Sowie eine Microsoft-Firma XboxEvent.com registriert haben. Der Games-Standard fasst aktuelle Gerüchte um Microsoft’s weiteres Vorgehen zusammen: „Etwa sieht das neue Kinect, ob die Hand geöffnet oder geschlossen ist und kann im Weg stehende Möbel herausfiltern.“
Kommentare – „Nur Hindernisse und diese bei gar keinem Tilt mehr… Als Mensch mit Behinderung
ginge es mir vor allem darum, dass mich das Ding endlich im Sitzen oder Liegen erkennt. Aber ich fürchte, dass das so ein Wunschtraum bleiben wird müssen -“
„Das Problem des Geräts bleibt die normierte Raumsituation welche es erfordert: Kinect ist einfach unflexibel, sowie weiterhin nur für bestimmte Wohnzimmer und entsprechende Verhältnisse zwischen Kunst- und Sonnenlicht geeignet. Geordnete Möblierung, keine Spiegel etc. Doch für Proustianer wie mich kommt kein Fernseher dort hinein: Schuld an allem trägt Bill Gates, der diese wohl auch auf einen US-Lifestyle bezogene Hausidee schon vor vielen Jahren vortrug. Und an genau die hat sich eben kein Games-Konzern je so angehängt wie Microsoft: das einzige was mir übrig bliebe wäre ein eigenes Ghetto für das Teil irgendwo einzurichten. Im Keller oder so. Also das Klischee kann es doch (auch) nicht sein…“

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