Neuer Kommentar zur „Unabhängigkeit“ von Studios bei IDG

Zu Mark Morris von Introversion: ‚Die Meldung stimmt wohl, also das hat der gesagt: doch wieso regnet es da nicht schon die nächsten Sexismus-Vorwürfe?
Was für eine bigotte Welt ist diese „Unabhängigkeit“ in der Industrie so eigentlich?
Darüber hinaus verstehe ich echt nicht weshalb eine namhafte Firma wie seine ein solches Projekt nicht allein backen kann. Sowohl „Defcon“ als auch „Darwinia“ waren sicherlich vielgehypte, kleinere Software – die müssten doch sogar noch Förderungen von der britischen Regierung auch bekommen, und damit aus Steuergeldern, oder könnten zumindest die Europäische Union um „Media“-Transferleistungen bemühen. So wie bei wesentlich kommerzielleren Titeln wie dem letzten „Witcher“ doch auch der Fall, sogar beim zweiten „Game of Thrones“-Spiel. Wo gehen die Erträge da bloß hin? „Prison Architect“ sieht sicherlich interessant aus, doch weshalb beschwert sich aus der „Community“ niemand für die Beitragszahlungen welche für dieses oder andere Projekte gezahlt werden müssen, aber dafür massiv über diverse DLCs und DRM-Maßnahmen bei kommerziellen Spielen. Mit welchen antikapitalistischen Dünkeln wird da operiert, und wie manipuliert dahingehend auch die Presse? Seit es das auf Steam jetzt auch schon gibt, habe ich da bereits Titel für 80/90 Euro als (Pre?-)Alphas im Vorverkauf gesehen. Ich finde es einfach nur schamlos und jedenfalls eine Schande wie viele Entwicklungen über Kickstarter und Co. so auch noch Jahre nachdem sie einmal bekannt wurden erst finanziert werden sollen -‚

Update zu „Whore of the Orient“: ‚Bleibt die Frage: wieso gehen denn die nicht auf Kickstarter? Weil „L.A. Noire“ bereits eines der teuersten Spiele aller Zeiten war und das für so große Projekte nicht geeignet? Von wegen!
Die Leute reden schon über den „Erfolg“ eines Titels von dort, wissen aber nicht einmal dessen Namen http://forum.golem.de/kommentare/games/ex-team-bondi-whore-of-the-orient-vor-dem-aus/kickstarter-als-alternative/72490,3324955,3324955,read.html Oder setzen voraus, dass ein Spiel das mit dem guten historischen Namen eines abgehalfterten Filmregisseurs wie diesem Chris Roberts verbunden ist und dort mit über sechs Millionen Dollar viel Geld lukrieren konnte, diesen auch als Spiel bereits hätte.
Dabei kann ein Titel wie „Whore of the Orient“, wo sich schon am Namen politisch massiv gestört werden kann und das kein großes Backing aus der „Community“ erwarten dürfte, nachdem bereits „L.A. Noire“ teilweise regelrecht verachtet wurde, jeden Cent gebrauchen.‘

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