Neuer Kommentar zu Sexismus

Bei IDG: ‚Allein wenn ich mir die ersten sexistischen Kommentare hier dazu so durchlese: von „Femfotzen“, „Feminazi“s und „ungefickten Haufen“ ist da die Rede – ohne dass das auch nur irgendjemand vom Verlag moderieren würde…
Ja, „The Last of Us“ ist aufgrund seiner Charakterzeichnungen auch aus meiner Sicht ein besonders sexistisches Videospiel (leider geworden), aber nicht weil darin „barbusige Stripperinnen“ oder „knapp bekleidete Archäologinnen“ fehlen würden. Nein, sondern weil es gerade die gängigen Körpernormen einer unwidersprochenen Sozialität dahingehend wiedergibt (!).

Über starke Mannsbilder und tendenziell doch schwache Mädchen als Topoi berichtet, sowie von fähigen Kräftigen und hinterhältigen Frustierten erzählt. Oder wer soll Frauen(figuren) auch vorschreiben wie sie sich anziehen (oder nicht ausziehen) sollen, sowie welche Kleidung sie tragen dürften – oder halt in welcher sie jeweiig dargestellt werden sollen. Beziehungsweise die Unfähigkeit öffentliche Personen wie Anita Sarkeesian, deren sexnegative Dogmen als „Diskurse“ oder gar „akademische“ Debatten (Adam Sessler) fahrlässig zu verniedlichen und damit verharmlosen, die ausgrenzenden und sexuell schlicht diskrimierenden realpolitischen Gefahren in deren Tun zu leugnen oder über bürgerliche Normen jeweilig zu ignorieren und oberflächlich für (siehe oben – wieder!) gerechtfertigt zu erlären. Ich nehme deren eigene Körperbilder, von zum Beispiel Gesundheit und Attraktivität, schließlich auch nicht zum Anlass um über deren Leben bestimmen zu wollen – fordere etwa ebenfalls nicht, nur weil ich als Behinderter nicht gut laufen kann, dass die sich gefälligst in einen Rollstuhl setzen sollen, oder zumindest so wie ich nur mit Krücken gehen – und bezeichne das nachher vielleicht noch, so wie diese Leute perfider und infamer Weise, als „Kritik“. Und die Asexualität von „The Last of Us“ entspricht so halt leider auch den gängigen Vorwürfen bezogen auf Andere, denen Naughty Dog damit zumindest indirekt auch zustimmt. Dasselbe verabscheuungswürdige, patriarchal-paternalistisch-biologistische Menschenbild verbirgt sich dahinter. Nichts anderes: überraschend fand ich da schon eher, dass „The Last of Us“ trotz aller Anpassung dennoch (auch) kritisiert wurde. Leider häufig halt nur von jenen, denen die hier jetzt angegriffenen Kreativen anderswo wohl wiederum leider nur mit-zustimmen würden, weil sie es alle zusammen (sonst) halt nicht besser wissen (wollen), keinen anderen Ausdruck zu- und/oder gelten lassen: während die Sündenbocke allenthalben (Frauen-)Figuren bleiben, welchen über dementsprechende Geschlechterkonstruktionen ihre Selbstbestimmung, ihre Erotik und letztlich auch ihre Sexualität als angebliche Fremdbestimmungen weggenommen werden sollen, also etwa all jene „barbusigen Stripperinnen“ und „knapp bekleideten Archäologinnen“ -‚

Replik vom 12. August: ‚Ich beschwerte mich dahingehend, dass überhaupt solche Figuren ausgewählt werden, als Gemeinplätze verwendet erscheinen. „Gemeinplätze“ statt Topoi, wenn etwa „Deutschland hier“ ist und ich (deshalb?) keine Fremdwörter verwenden dürfen sollte, bevor mir lächerlicher Weise wieder unterstellt wird ich würde dies noch dazu falsch tun, obwohl ich als Nicht-Deutscher glücklicher Weise nicht einmal auf einen „Duden“ angewiesen bin, sogar glaube nie im Leben ein solches Buch überhaupt je in der Hand gehabt zu haben…
Offensichtlich nichts als Vorurteile „hier“ (sic!) – und das reicht von Princess Peach bis zu den Little Sisters und mag als Kinder durchaus auch Jungen betreffen, sogar eher geschlechtsneutral sein, aber kleine Mädchen werden offenbar bevorzugt genommen. Zum Beispiel AMY etc. Siehe auch das noch kommende „Beyond: Two Souls“, wo auch wieder so eine petite Ellen-Page-Figur verwendet wird.
Und es gibt schließlich auch das Stereotyp starker Frauen, siehe ebenfalls die Diplomarbeit von Anita Sarkeesian. Sowie: in „The Last of Us“ gibt es nicht nur Ellie, sondern auch andere Frauenfiguren deren Weiblichkeit mitunter, falls überhaupt, die eigentliche Hauptrolle bei denen spielt. Und darauf lief etwa auch dieser New-York-Times-Artikel hinaus: http://www.nytimes.com/2013/06/14/arts/video-games/in-the-video-game-the-last-of-us-survival-favors-the-man.html Welchen ich in der Vergangenheit bereits scharf verurteilt habe (!). Es wäre vom hiesigen Verlag schließlich auch nicht schlecht (gewesen) würde wenigstens rudimentär darauf hingewiesen werden worüber der Repräsentative von Naughty Dog da eigentlich sprach. Über welche Sexismus-Vorwürfe. Die Leute hier scheinen das (alles) nämlich schonmal keineswegs zu wissen…
Denn wie ich indirekt schon schrieb ist Ellie auch in erster Linie asexuell gezeichnet. Da wird sich angesichts des US-Sexualstrafrechts doch ungemein davor gefürchtet, Minderjährige sexuell zu konnotieren (auf Deutsch etwa mehr oder weniger absichtlich in Beziehung zu setzen). Und mit dieser Prüderie wird auch schon die hier mit goutierte (das heißt wiederum für gut aufgenommene) Zurückhaltung in der jüngsten Lara Croft zu tun haben. Beim deutschen Spiegel wurde letztes Jahr ja schon das Rennspiel „Forza Horizon“ dahingehend als sexistisch beschimpft. Meine Lieblings-Videospielserie ist übrigens „Onechanbara“, den hiesig ausgrenzenden Herrschaftsmustern zufolge wohl besonders „sexistische“ Videospiele…

Und die Botanik wurde im Übrigen ja ausgewählt um eine Kampfsituation mit „Killer-Maschinen“ herzustellen. Und dabei stellt sich halt schon die Frage weshalb das Spiel unter Endzeit gerade eine solche Situation gar (allein) zu verstehen scheint – wieso mit, ja tradtionell männlicher, Waffengewalt dies imaginiert wurde (auf Deutsch: „sich vorgestellt“!)…

Ergänzung: oder weshalb beschwert sich aus der Industrie niemand namhaft, wenn konservative Gestalten wie Warren Spector über Videospiele wie „Lollipop Chainsaw“ negativ bestimmen wollen und damit ihre ästhetische Gewalt mit abscheulicher Brutalität durchsetzen. Als Nächstes kommt vielleicht auch noch der Kirchenchor-Sänger Sid Meier mit irgendeinem dementsprechendem Vorschlag an… Und weshalb wird eine Feministin als solche beschimpft, aber kein Feminismus der genau diesen herrschaftlichen Mustern über Frauen(figuren) dermaßen zu bestimmen zu suchen, folgt?
Wahrscheinlich wurde meine Kritik bei all dem anderen für gewöhnlich als „Kritik“ verkleideten Hass, bei all diesen vorhandenen negativen Gefühlen, nicht einmal im Ansatz verstanden. Weil sämtliche Diskriminierungen bereits dermaßen verinnerlicht wurden und beim vorherrschenden Moralchauvinismus eigentlich überhaupt kein Gedanke mehr daran verschwendet wird was etwa Toleranz eigentlich bedeutet. Geschweige denn Akzeptanz oder gar Anerkennung -‚

Replik vom 13. August: ‚Ich denke nunmal nicht in Kategorien wie „richtig“ oder „falsch“ und stelle mich als Nicht-Realist tatsächlich auch oft gegen Realismen jeglichen Zuschnitts. Ja, mag sein ebenfalls hier. Mir sind die Ansprüche von Spielen wie „The Last of Us“, ebenso jene wie sie viele andere, noch (wesentlich) etabliertere Werke stellen, einfach zuwider. In meiner Jugend glaubte ich auch an die Kraft des Realismus, aber mittlerweile nunmal nicht mehr: ich finde ihn für gewöhnlich anmaßend, überheblich, selbstherrlich und anderes (über meist immer die gleichen) Bestimmungen ausgrenzend. Wobei zu diesen Überheblichkeiten sicher auch „Intelligenz“ gehört und ich mich (hoffentlich) nicht dazu zählen möchte, ich unter Intellektualität mitunter halt auch etwas ganz anderes verstehe als es hier über einen „Realismus“ bekendlicher Weise noch idealisiert (!) zu werden scheint – was sprachlich, auch wenn mir weiterhin kaum gefolgt werden wird können, mancher Logik zu folge ja schon ein Widerspruch in sich ist. Aber hier bin es ja ich der unhöflicher Weise nicht „richtig“ schreiben könnte… Auch wenn mir noch immer nicht „konkret“ mitgeteilt wurde WO ich (hier oder anderswo) Wörter „falsch“ verwendet oder nicht „richtig“ gesetzt hätte, das heißt etwa ausgelassen usw.
Im Gegenteil bemühe ich mich eigentlich immer um eine besonders genau Sprache, während ich die hier für gewöhnlich nur von einer ungemeinen Brutalität und Verknappung sowie Vereinfachung geprägt wahrnehme. Und dagegen will ich manchmal halt einen anderen Standpunkt einnehmen, das heißt etwa im Sinne einer Alice Schwarzer durchaus auch eine „Antwort“ im wahrsten Sinne des Wortes.

Dass sich dabei gerade die allermeisten üblichen „Sexismus“-Vorwürfe kritisierte und selbst unter „Sexismus“ etwas ganz anderes als es sich da so vorgestellt wird verstehe, wurde dabei amüsanter Weise noch immer nicht bemerkt: nur ein kleiner Tipp deshalb noch – dass ich „The Last of Us“ (immer noch!) für ein besonderes sexistisches Videospiele halte hat überhaupt nichts mit Ellie oder irgendeiner einzelnen Figur darin zu tun. Den Charakter der Ellie kritisierte ich nicht aufgrund ihrer Asexualität, sondern ich kritisierte dass Kinder in solche Spiele aufgenommen werden, weil ich glaube dass dies deshalb geschieht um in ihnen (den Spielen, nicht den Kindern) nicht Sexualität thematisieren zu brauchen – weil das einfach, billig und eben unzweifelhaft wäre, denn ein Videospiel ohne sexuelle Handlungen könne demnach etwa schonmal nicht „sexistisch“ sein. So betont farblos bunt wie etwa auch die Nebenfiguren im letzten „Tomb Raider“ waren – bloß keine Stereotype! Und deshalb meine Kritik daran, dass die Angst vor Klischees, auch genannt „Realismus“, diese Industrie zunehmend bestimmt. Weil die Zeitungen, siehe auch diesen abscheulichen New-York-Times-Artikel, Videospiele immer wieder von Neuem als ihr Opfer auserkorenen haben und daran mitunter ganz andere, nicht saubere sondern reine, Maßstäbe anlegen. Aber selbstverständlich wird mir aufgrund dieser Kritik perfider und infamer Weise gleich unterstellt, ich wolle Kinder in Videospielen sexualisiert sehen…
Wozu ich nur noch eines sage: neben einer Thematisierung von Sexualität würde ich mich noch viel mehr über Vergewaltigungen freuen, und zwar von Frauen UND Männern – wo bei „Tomb Raider“ ein Repräsentativer wegen dem Wort allein bereits in die Bredouille kam, denn genau das erachte ich als das größte Problem dieser Industrie an. Solche Tabus –
Wärend ich mich hier nicht fragen dürfen sollte weshalb in dem Spiel „Endzeit“ zu einem Spielplatz männlich dominierter Gewalt wurde – wo „starke“ Frauen nur mitspielen dürfen, das „Gleichberechtigung“ oder gar den Vorgang einer Emanzipation bedeuteten würde. Ich dagegen festmachen sollte bei wem oder was ich „Sexismus“ dabei eigentlich meinen würde: na beim ganzen Spiel natürlich, seiner gesamten Zeit über… Das einzige was der New-York-Times-Artikel wohl hinbekommen hätte, wäre dessen Autor nicht in dem eigenen – wie hier üblichen – Begriff von „Sexismus“ gefangen geblieben.

Und natürlich wäre demnach ein Streifen wie „Juno“, der solchen Figuren wie Ellie trotz allem eine Sexualität zugesteht, dann anscheinend ja schon so was wie ein „Pädophilenfilm“ – dieser (US-)Sexualmoral zufolge. Mich erinnert das ja auch an die Achtziger, aber eher an die Reagan-Jahre wo die Eltern sich dann wunderten wenn ihre „Kinder“ plötzlich Babies bekamen…
Aber was rede ich, ich bin ja nur ein Verdächtiger welcher im Fahrwasser eines Daniel Cohn-Bendit zu schwimmen scheint – obwohl mir aufgrund meiner Behinderung schon früh gesagt wurde, dass ich nie und nimmer Pädagoge werden kann. Wie dem auch sei – ich habe es, als „männlich“ geborenes Wesen, hier unter Euch „Foristen“ jetzt immerhin auch schon zu einer „Frau die zeigen will das sie intelligent ist“ gebracht. Also besteht wohl noch Hoffnung :-)‘

Replik vom 14. August: ‚Ja sicher. In meinem Zitat – noch dazu schlecht formatiert – nach den Kindern einfach mal ein „nicht“ auslassen, obwohl ich es in der Klammer vorher noch extra angeführt habe, um mich nachher – absurder Weise – wieder in die Nähe von Pädophilie zu rücken. Nur um mich mit zu verjagen, damit brüskieren oder einschüchtern zu versuchen, oder sonst was.
Ich hab ja schon mehr als einmal erlebt, beim Spiegel und anderswo, dass Texte von mir in fremden Namen gepostet wurden. Aber nicht das. Gratuliere! Das ist eine neue Steigerung der Unverfrorenheit.

Wie die „pädophile Denkweise“ geht weiß ich nicht, aber vielleicht können Sie mir das ja erklären?
„Pädophile“ mögen Kinder, oder etwa nicht? Und ich sprach mich, wenigstens hoffentlich das klar und eindeutig für mehr als nur mich erkennbar, GEGEN Kinder in (solchen) Videospielen aus.
Hier scheint jedoch gerade das nicht der Fall zu sein: kein Problem mit Kindern darin gesehen zu werden, weil es ja nur „Gewaltspiele“ und keine „Sexspiele“ sind. Also wer hier könnte so wenn dann überhaupt einer solchen Sichtweise auch nur folgen?
Wenn sich schon über Sexualität nicht unterhalten werden mag…

Und ja, ich bin hier sicher im „falschen“ Forum. Nur leider gibt es aus meiner Sicht auch keine „richtigeren“, wo sich besser über inhaltliche Entwicklungen in Videospielen unterhalten werden könnte. In welcher Sprache auch immer – Yoda ist sicher ein Vorbild für mich. Wenn schon geglaubt wird dass so gefestigte Inhalte wie die Hauptcharaktere in einem Videospiel bloß „Stilmittel“ wären… Und auch wenn es nicht nur um den unbeschwerten Nathan Drake, der in „Uncharted 3“ demontiert wurde, und Joel, den verhinderten Familienvater, geht, sondern etwa auch um den Unterschied zwischen dem junggeselligen Fotojournalisten im ersten „Dead Rising“ und dem Vater im zweiten Teil davon. Das Problem zieht sich, mehr oder weniger stark, durch viele jüngere Spielentwicklungen – sonst hätte ich auch nicht davon geschrieben.‘

15. August: ‚Ich glaube eher, dass hier unter Sexualität Verschiedenes verstanden wird. Der Vorwurf lautete schließlich „Sexismus“ und nicht „Androphobie“ und „Misogynität“, weshalb ich mich auf den Sexus bezog. Nicht weil ich eine „ungesunde Fixierung auf das Thema“ hätte – was auch immer da darunter und unter Gesundheit verstanden wird: das patriarchale Problem scheint mir hier eher das zu sein, dass „sexistisch“ synonym mit „misogyn“ verwendet wird. Da wird sich zwar vielleicht um ein problematisches „Frauenbild“ gesorgt, aber nicht danach gefragt wer das überhaupt erstellen sollte…
„Lollipop Chainsaw“ nannte ich dabei nicht als Beispiel bei dem ich mich ekeln würde, aber das ich aus irgendeinem angenommenen Hass (!?) heraus trotzdem spiele, sondern weil ich es für das bessere Beispiel eines ungezwungeneren Umgangs mit Körperdarstellungen halte – neben etwa einem „Bayonetta“ oder der „Dead or Alive“-Franchise, „Ninja Gaiden“ etc. Vielen gerade japanischen Spielen…
Und ich kann auch Spiele wie „Kirby und das magische Garn“ in dem es um nichts von alledem geht, mögen. Ebenfalls „Super Mario“, dennoch kann ich Geschlechterkonstruktionen dort weiterhin negativ sehen. Nicht nur ich kann eine Figur in „Deus Ex – Human Revolution“ überaus rassistisch finden, und dennoch das Spiel insgesamt sehr loben. Und ähnlich würde ich es auch bei „The Last of Us“ tun, zwar nicht in den höchsten Tönen, aber immerhin.

Dennoch stelle ich, sogar über eine konkrete Szene, fest, dass Joel keine „gewalttätigen“ Videospiele mag, aber dennoch in einem vermeintlich solchen mitspielt. Dass er ein Paradebeispiel für den griesgrämigen Spießbürger abgibt, wie er in Serien wie „Breaking Bad“ so popularisiert wurde, der eine dunkle Vergangenheit hat und sich nur langsam emotional öffnet.
H.P. Lovecraft war auch ein fürchterlich reaktionärer, rassistischer Autor. Trotzdem bleibt er wohl bis an mein Lebensende einer meiner Lieblingsschriftsteller: und bevor in meine Worte wieder etwas „hineininterpretiert“ wird sage ich dazu nur noch, dass gut gemeint halt leider oft genug das Gegenteil von gut ist.

Gerade heute an Maria Himmelfahrt frage ich mich deshalb welche Hoffnung diese Figur der Ellie eigentlich transportieren soll, wieso zunächst etwa zwei andere Frauen durch die Gewalt der Seuche entschwinden, erst Marlene, dann Tess, und Joel mit der Erinnerung an seine verstorbene Tochter mit Ellie allein gelassen übrig bleibt: welche Heilung (für die Welt) diese potentiell in sich tragen soll. Sie werden auf ihrem Weg ja auch noch ständig mittels hinterlassenen Schriftstücken daran erinnert, wie wichtig ihre Mission da wäre – von der sie nicht einmal wissen können ob sie sich der zu stellen überhaupt in der Lage sind. Dann welche Differenz die „Maria“ im Spiel, also seine Schwägerin, am Ende zum Ausdruck bringt und welche Einstellungen die „Männer“ im Spiel eigentlich alle haben, wo es zwar scheinbar wichtig ist dass sie „Väter“ waren und „Töchter“ hatten, die Aussicht auf eine „Familie“, aber was wichtigeres als Sex im Kopf – also das Überleben des Stärkeren halt http://www.youtube.com/watch?v=i9ZykEJuFrI‘

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