Kommentar zu Microsoft

Auf SB.com: ‚Mich würde interessieren wie diese „Vorlage“ bei der BPjM von Seiten Microsoft’s genau ausgesehen hat. Denn dass sich einen Titel noch Monate vor dessen Veröffentlichung die Zensurbehörde offiziell ansieht und darüber urteilt ist auch in Deutschland klar illegale Vorzensur.
Microsoft hätte den Titel, wie alle anderen auch, der USK zur Prüfung geben sollen -‚

Replik: ‚Damit „Zweifel“ an einem „Fall“ bestehen können, wird es einen solchen überhaupt erst geben müssen – also eben eine negative USK-Prüfung. Mit dem (vorläufigen) Ergebnis „Keine Kennzeichnung“ – was ja das einzige Ergebnis ist welches in ihrer Datenbank noch immer nicht kommuniziert wird, weiterhin dermaßen intransparent erscheint dass es zu diesen Situationen kommen kann. Ansonsten bleibt der Eindruck von Vorzensur, oder halt einer Sonderbehandlung von Microsoft, bestehen, jedenfalls solange das Zitat von IDG oder Microsoft nicht korrigiert wird. Das Zitat tauchte gestern bei dem Verlag ja überall auf –
„Die USK kann die BPjM zu Rate ziehen“: ja, die USK, aber eben NICHT Microsoft. Die USK wird das sogar müssen, weil die OLJB bei der Vergabe ihrer Kennzeichen neben dem Strafrecht von ihrer Kenntnisnahme über deren Indizierungskriterien sogar abhängig sind.‘

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