Vergleich PS4 – Xbox One

Im Folgenden gedenke ich sowohl einzeln als auch allgemein zusammenfassend auf die neuen Konsolen von Sony und Microsoft einzugehen.
Den Anfang macht Sony, ganz einfach weil ich deren Gerät jetzt erst mit gut dreiwöchiger Verspätung (über einen anderen Handel, nachdem mich der erste sitzen ließ) erhielt: eine Warnung jedoch vorweg, denn zur PlayStation 4 fällt mir nun nicht sonderlich viel ein, das heißt längst nicht so viel wie zur Xbox One. Fast bin ich geneigt deshalb zu sagen: die PlayStation 4 ist die PlayStation 4. Punkt.
Nicht mehr, aber auch nicht weniger: tatsächlich wüsste ich nicht das Geringste was an dem Gerät originell sein könnte. Selbst die sensitive Lightbar am Controller ist von der Bewegungssteuerung Move der PS3 bereits bekannt gewesen. Auch fällt auf, dass eine Kamera in der Verpackung fehlt – und wohl nicht nur weil ich vorher schon Kinect und Eye hatte.
Eben auch die Lightbar zielt darauf ab – nebst vorinstallierter Software. Dennoch will ich mir keine nachträglich zulegen, wenn die Technik im Vergleich zum neuen Kinect in jedem Fall veraltet bleibt.
Der DualShock 4 hat im Vergleich zu vorhergehenden PS-Controller zwar die mit Abstand größten Veränderungen durchlaufen und nachdem mir dessen Design aus der Ferne gar nicht zugesagt hat, ist das neue Gamepad von Sony die bislang größte positive PS4-Überraschung für mich. Das Gerät liegt nämlich sehr gut in der Hand und wirkt auch optisch beeindruckend: Microsoft scheint mir in dieser Generation wirklich nur mehr seine neuen Impulstrigger für sich sprechen lassen zu können. Dennoch ist das Highlight des DualShock 4, sein eingebauter Lautsprecher, prinzipiell von der alten Wiimote her bereits bekannt gewesen, halt nur nicht in dieser Qualität. Bleibt zu hoffen dass ihn in Hinkunft mehr Titel so kreativ wie das PS4-„Flower“ nutzen mögen und ansonsten das Trackpad allein übrig – zweifellos ein Vorgeschmack auf den Steam-Controller. Ein Mausersatz während ein Gamepad gehalten wird: die Frage ist wer es je nutzen wird, welche Spiele – jetzt wäre damit erstmals auf Konsolen ein Tool für Strategiespiele vorhanden und es ist kein einziges angekündigt.
Die Share-Funktion ist hingegen auf alle Fälle ein zweischneidiges Schwert: man merkt dass der japanische Konzern einfach nicht über die hauseigenen Ressourcen verfügt um diese allein zu stemmen. Was prinzipiell für Sony spricht ist die wesentlich bessere Aufnahmequalität, abgesehen von der dreimaligen Länge der Sony-Videos. Deren Eigenschaften lassen keine Wünsche offen: ansonsten lassen sich die Filmchen nur in Intervallen trimmen, also weder spielübergreifend bearbeiten noch in irgendeiner Form kombinieren oder kommentieren. Und während Upload sowie Upload Studio auf der Xbox One keine anderen Konten als das von Microsoft brauchen, erfolgt die Publikation hier über Zweitfirmen – bei mindestens Facebook angefangen, das heißt auch wenn die Filme bei Sony gespeichert werden.
Eine Cloud stellt Sony anders als Microsoft ja nicht voran, dennoch gibt es jetzt dort die „Library“ in der sämtliche PS4-Einkäufe gespeichert werden. Die Download-Liste wird damit also trotzdem ersetzt und eigentlich ist das Ganze wohl auch genau wie die Cloud bei Microsoft.
Beim Software-Lineup sieht es nicht viel anders aus: Sony kann sich dank Cross-Buy und tatsächlichem F2P zwar rühmen wesentlich mehr Spiele von Start weg zu haben, aber dies auch nur zu einem gewissen Preis. Ja, „Killer Instinct“ ist eigentlich eine Mogelpackung bei Microsoft, denn selbst der Einzelkämpfer Jago ist nicht wirklich gratis, wenn für seine Achievements fünf Euro bezahlt werden müssen. Doch lässt mich als jemanden der die drei bis fünf „Killzone“-Spiele noch immer nicht durch hat, der neue, etwas aus der Art geschlagene Ableger „Shadow Fall“ aus Amsterdam vorerst kalt und bleibt so eigentlich nur „Knack“ übrig. Microsoft hat mit dem mindestens ebenso wie „Knack“ unterschätzten „Ryse“, „Forza 5“ und „Dead Rising 3“ da deutlich mehr zu bieten. Ebenso fällt auf wie viele vermeintliche PS4-Download-Highlights es vorerst noch auch am PC gibt (etwa „Tiny Brains“), einen weiteren persönlichen Microsoft-Favoriten von mir – „Crimson Dragon“ – aber nicht. Mit Nebenwirkungen, denn es kann sich dabei gewissermaßen Sony’s Plattform-Liberalität und Offenheit gegenüber Distributionswegen auch rächen: so verlangen F2P-Titel wie „War Thunder“ auch noch eigene Registrierungen bei ihrem jeweiligen Hersteller. Nicht stören dürfte das praktisch nur PC-affine Leute, zumal die Qualitätssicherung in manchen Fällen doch klar und deutlich versagt hat. Oft habe ich dabei schon den Eindruck, dass manche dieser Titel vor zehn Jahren nie und nimmer Konsolenprüfungen bestanden hätten – aber ihre Windows-Herkunft, wo sich von einem Skandal zum nächsten gehangelt wird (was früher im Jahr „SimCity“ war ist heutzutage wohl die „X“-Wiedergeburt), diesen Umstand praktisch schult – und Skandale von einst, wie der „Bundesliga Mangaer 97“ in der retrospektiven Verklärung teilweise vielleicht sogar schon wieder durchaus spielbar und glorreich wirken.
Nein, ich habe kein Verständnis dafür dass Sony mit dem PS3- respektive Vita-Starttiteln „FlOw“ und „Escape Plan“ auch noch zur PS4 punkten will. Ein Download-Aushängeschild hätte ich mir vom Japan Studio schon erwartet, zumal mich dieses diesen Herbst bereits mit „rain“ verzaubert hat: „rain“ war technisch nicht schlecht – und wäre mit Texturen in hoher Auflösung ein echter PS4-Exklusivhingucker geworden.
Eindeutig weit besser ist allerdings das Sony-Multitasking. Sogar ganz ohne Andock- oder Bild-in-Bild-Funktion: wohl aufgrund ihrer Vita-Erfahrungen warnt die PS4 bevor Apps geschlossen werden (müssen), sowie erfolgen Up- und Downloads jeweils problemlos im Hintergrund. Remote Play ist auf der Vita jetzt nahezu fehlerlos. Dafür gilt für die Vita als Second Screen schon was für das Trackpad und den Lautsprecher am Controller galt, nämlich dass deren zukünftiger Einsatz umso zweifelhafter erscheint wenn bei Square-Enix für „Thief“ derlei eigene Apps nunmehr sogar monetarisiert werden sollen. Hierbei bleibt die Wii U auf absehbare Zeit zweifelsohne ungeschlagen.
Positiver als bei Microsoft ist auch noch, dass eine Speicherverwaltung es ebenso von Start weg gibt wie eine größere Vielfalt an Einstellungsmöglichkeiten bei der PS4 – Mehrkanal-Dolby wird am optischen Ausgang auch unterstützt und bei Discs ist Sony nicht auf Apps angewiesen. Gemeinsam ist jedoch wiederum, dass einzelne von außen kommende Dateien überhaupt nicht mehr unterstützt werden – weder Musik, noch Fotos oder Videos. Auf allen neueren Konsolen nicht, also die Wii U mit eingeschlossen – nun habe ich leider die traurige Gewissheit. Bezeichnender Weise, da sowohl Videospielpresse als auch Breitenmedien sich darüber mehr ausschweigen als der Wiener Zentralfriedhof: man stelle sich vor die „Content-Mafia“ hat mit diesen Geräten ihren vielleicht größten Sieg errungen und kein Mensch hat davon je etwas erfahren, der Verlogenheit dieser friedensbewegten, ja ganz und gar nicht „aggressiven“ oder populistischen „Systempresse“ sei Dank. Und das sage ich als „Marktmensch“ –

Microsoft

Kinect 2.0 ist ein Riesenschritt nach vorne. Die Körperhaltung spielt nun keine Rolle mehr, vorbei sind die Zeiten des ordentlich sitzenden Wohnzimmer-Bürgerlichen. Das neue Kinect erkennt Menschen auch im Liegen hinter diversen Gegenständen, nur grundsätzlich bewegen werden sie sich dahinter schon müssen, damit die Kamera dort Leben feststellen kann.
Endlich gab Microsoft auch die Trennung zwischen Controller- und Kinect-Steuerung auf. Auch wenn das neue Zumba das alles noch nicht mitbekommen hat.
Die Share-Funktion hat bei Microsoft den prinzipiellen Vorteil durchgängig hauseigen zu sein, SkyDrive sei Dank. Das schon für die Konsole selbst vorhandene Microsoft-Konto reicht dafür völlig aus. Anders als bei Sony –
Hinzu kommen andere hauseigene Vorteile wie Skype oder der deutlich internationalere Musikdienst, welcher als Stream durchaus mit Apple konkurieren kann. Georg Kreislers „Sodom und Andorra“ hören während „Killer Instinct“ gespielt wird, ist für das Probemonat ein kostenfreies Multimedia-Erlebnis das dem Konzern aus Redmond kommerziell jedenfalls erstmal wer nachmachen können müsste. Die Xbox One ist halt nicht nur eine Gaming-Maschine.
Wovon im Übrigen auch das gesamte Feeling zeugt: die App-Oberfläche, alles – selbst die Systemeinstellungen – wird als eigene pinbare Anwendung betrachtet, eine vorsichtige Fensterteilung in Form anzudockender Snaps. Auch einzelne Inhalte wie Spiele, Lieder, virtuelle CDs und Filme aus dem Musik- respektive Videodienst können dort untergebracht werden. Eine Verwaltung die Sony noch ganz und gar nicht kennt, aber deren neue Bedienoberfläche steckt zugegebenermaßen wohl auch noch in ihren Kinderschuhen: schließlich gaben sie damit erstmals seit 2004 (und dem japanischen PSP-Start) die XMB auf, welche sie in Japan ja eigentlich sogar noch wesentlich länger pflegten (nämlich seit den Zeiten des PSX-Rekorders).

Und noch zwei weitere, ganz wesentliche Sachen gibt es bei Microsoft: die Impulstrigger als vorerst exklusives Feature beim Herz jeder Videospielkonsole, dem proprietären Eingabegerät – selbst wenn mit „Forza Motorsport 5“ nur ein einziges Spiel davon bislang ordentlich Gebrauch macht. Schäm Dich Electronic Arts!
Und zweitens das eigentliche Xbox-One-Highlight, den HDMI-Eingang: mit der Xbox 360 und 360-Spielen funktioniert die One darüber nämlich tadellos, nur bei der Fernsehanpassung und dem PAL-Standard wird es vorderhand größere Probleme geben. Dass Sony diesen Service nicht mitliefert und die PS3 aus der PS4 somit künstlich aussperrt, lässt auch deren Cross-Buy-Marketingstrategien in einem schalen Licht erscheinen – vor allem in Hinblick auf deren zukünftiger Gaikai-Cloud, Pläne die Microsoft offensichtlich (und aus gutem Grund) nicht verfolgt.

Sämtliche Probleme welche die Xbox One, oder besser ihr Betriebssystem, zum gegenwärtigen Zeitpunkt plagen, lassen sich für mich mit einem Wort treffend zusammenfassen: Intransparenz.
Erstens Intransparenz des Speichers: sowohl 3DS, als auch Vita und Wii U hatten anfangs Probleme mit ihrer Speicherverwaltung. Nintendo und Sony haben dies erst im Laufe der Zeit nachgebessert, oft viele Monate später, und bei Sony’s Vita zum Teil auch nur unter Zuhilfenahme von deren kostenpflichtiger Cloud.
Anders als die Vita, welche Add-Ons schonmal nicht ohne die dazugehörigen Spiele installieren lässt, lässt Microsoft dies zwar zu, aber ohne im Nachhinein über deren Existenz auf der Festplatte zu informieren.
Zweitens – Intransparenz des Kontos: Microsoft gibt auf der Xbox One als erster Konsolenlieferant überhaupt ihre Shoptrennungen auf, denn sobald auf dem Gerät eine andere Sprache eingestellt wird geht damit der Online-Zugang zum vorherigen Store veloren. Für alle darauf befindlichen Konten.
Wer mit englischen Anzeigen spielen will, braucht also auch ein englischsprachiges Geschäft – irgendwo zwischen den USA und Australien. Dass das neue grenzenlose Einkaufen damit auch die Konten zu internationalen macht, gewissermaßen also ebenfalls den virtuellen Reisepass, betrifft, ist jedoch ein Trugbild. Diplomatische Immunität bleibt sozusagen ausgeschlossen, denn sobald etwa auf Dienstleistungsbasierte Apps wie Xbox Music zugegriffen werden möchte, macht Microsoft mit IP-Sperren sofort einen Strich durch die Rechnung. Das Herkunftsland wird sich weiterhin gemerkt.
Letztlich drittens: Intransparenz der App-Verwendungen selbst.
Für Vorbereitungen zu diesem Artikel schrieb ich im August über deren Festplatte: „Ähnlich wie Nintendo’s Wii U kann ihr Speicher nur extern erweitert werden, wobei generell der Eindruck vermittelt wird, als wolle die Xbox One ihre Festplatte wie eine SSD verwenden, aber ein tatsächliches solches Gerät wohl aus Kostengründen (noch) nicht zum Einsatz kommen.
Die Xbox One soll sich dabei wie ein mobiles High-End-Gerät, etwa eine Vita, verhalten, und Applikationen nicht zwingend beenden.“
Dieser Eindruck bestätigte sich mir in der Praxis. Allerdings mit dem gehörigen Problem, dass diese Zwanglosigkeit bloß kaschiert wird und sich Apps von selber, ohne Vorwarnung einfach so, schließen, wo bei Upload-Geschwindigkeiten von unter 1Mbit das Hochladen eines fünfminütigen Videos bis zu eine Stunde dauern kann – anders als bei Sony. Lediglich die Snap-Funktion lässt rudimentär erahnen welche Apps sich wann wo von alleine schließen dürften, oder überhaupt bei gleichzeitiger Nutzung anderer Software verwendbar sind. Uploads erfolgen dabei auch nicht im Hintergrund und die beiden Upload-Programme selbst (also der eigentliche Dienst und das Schneide-Tool als separate App) lassen sich auch nicht andocken, sind also vorerst eigentlich gar nicht Multitasking-fähig.

And the winner is: Xbox One

Trotzdem sehe ich insgesamt deutliche Vorteile bei Microsoft, wobei sich mein Eindruck beider Konsolen wie folgt zusammenfassen lässt: sowohl Microsoft als auch Sony haben mit diesen Geräten prinzipiell verkappte PCs hergestellt, nicht viel anders als es die Steam Machines sein werden. Dennoch liefern sie dankenswerter Weise wenigstens noch keine offensichtlichen PC-Betriebssysteme mit. Die Unterschiede sind dabei jedoch eher dergestalt wie sie sich bei Apple etwa zwischen OS X und iOS ausnehmen, soll heißen quasi nur mehr auf Komfort ausgerichtet. Reine Oberfläche. Gewissermaßen also das was Anfang der Neunziger schon Windows als MS-DOS-Aufsatz gewesen ist: eine Makulatur. Besonders bleiben andere Sachen, wie das Licht am DualShock 4 oder diverse Kinect-Integrationen bei Microsoft.
So unterscheidet etwa, abgesehen von in dem Fall kaum verwendeten Impulstriggern oder nicht, oberflächlich betrachtet nur ein einziger Depth-of-field-Effekt die beiden Versionen von „Need for Speed – Rivals“ voneinander. Darüber hinaus nur noch Nebensächlichkeiten wie ein Unterschied zwischen HBAO- und SSAO-Filtering, aber die gab es schon in der vorherigen Generation. Dennoch zeichnet sich die Umgebungsgrafik in beiden Fällen im Vergleich zu höherwertigen PCs vor allem durch ihr Flimmern aus.
Und im Prinzip noch ärger sieht die Sache beim Marvel-Spiel von Lego und Warner aus: wenn dieses auf beiden großen Konsolen durchaus Eindruck schinden kann, aber auf selbst fünf Jahre alten PCs noch mindestens ebenso gut funktioniert. Also da kann etwas einfach gewaltig nicht mehr stimmen und sich die Konsolenära langsam aber sicher nur mehr ihrem Ende nähern –

Es ist deshalb wohl schon egal welche Konsole technisch stärker ist – längerfristig betrachtet sind beide zweifellos gleich schlecht. Oder auch nicht: wie ein PC-Spiel tatsächlich aussehen soll kann auf der Windows-Plattform in meinen Augen schon sein vielen Jahren kein Mensch mehr wirklich sagen. DRM-Wahn, die Beliebigkeit Inhalte oftmals völlig entfremdender Mods, mangelhafte bis seit zehn Jahren stagnierende Controller-Standards, exorbitante Grafik-Möglichkeiten und Dumping-Preise auf Steam haben diese Plattform für mich konsequent kaputt gemacht. PC ist für mich schon lange nur mehr eine ungeliebte Ausweich-Option.
Vielleicht kann Valve da einiges wieder gerade biegen und das zunehmende Biest Windows etwas zähmen, sowie geben die eher schwachen Performances dieser Konsolen davon bereits ihr erstes Zeugnis ab, aber am grundsätzlichen Weg der Videospielindustrie weg von Trägermedien und Computing vor Ort wird dies auch kaum etwas ändern. Der öffentlichen Wahrnehmung der Ausdrucksform wird es in Hinblick auf Wegwerfprodukte und ebensolcher Produktionen auch nicht weniger schaden als es die Browserspiele heute schon tun, welche ja bekanntlich nicht einmal in virtuelle Papierkörbe verlagert werden können.

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