„This War Of Mine“ angekündigt: Antikriegsspiel des Studios hinter der „Anomaly“-Franchise

Teaser auf Vimeo. Homepage. Artikel beim Standard – Kommentar: ‚Mir gefällt schon der Teaser: ich erinnere mich etwa noch lebhaft an die schreienden Babies an der Grenze zwischen dem Irak und Iran in „Battlefield 3“. Nur gesehen hat man sie nie – sie durften in der Spielwelt bloß akustisch existieren, als atmosphärisches Beiwerk sozusagen. Zwischen ihnen und der Shooter-Welt lag eine Wand – so wie in diesem Video. Lagen Mauern. Und was dahinter geschieht zu zeigen wurde tunlichst vermieden, ausgeblendet‘
Nachlese „Arabische Babies“

Replik zu diesbezüglichen Ressentiments: ‚(…) die Vorurteile in Richtung „Schwarzweiß“ laufen eher so, dass sobald jemand schießt der Soldat bereits ein Täter wäre. „Killer“, Mörder usw. Die Logik eines Mediums der Tat.
Und das ist neuerdings auch schon bei Horrorspielen zu beobachten. Der hiesige Chauvinismus gefällt sich in der Rolle des Opfers, wobei auch bei Kriegsspielen wie diesem hier am Ende immer die Gefahr besteht dass in Opferrollen gedrängt wird, oder – wie etwa in der „Global Conflicts“-Reihe, keine Stellung bezogen werden möchte – vorgebliche Neutralität vorangestellt. Ich könnte auch sagen „geheuchelt wird“.‘

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