Aurora ist (zumindest) halbe Österreicherin!

Die Heldin von Ubisoft’s mit Spannung erwarteten und Ende April für sämtliche aktuellen stationären Konsolen und Windows-PCs veröffentlichten, künstlerisch verbrämten Rundenrollenspiel in Reimen, „Child of Light“, weist einen Hintergrund mit einem österreichischen Herzog als Vater im späten 19. Jahrhundert auf. Die Mutter wäre hingegen eine Herzogin mysteriösen Ursprungs gewesen – so als ob etwa die Habsburger eine solche Herkunft zugelassen hätten…
Das Spiel entstand mit Hilfe des „Final Fantasy“-Illustrators Yoshitaka Amano (unten in seinem Studio) und vermittelt damit trotz aquareller Beschwingtheit eine melancholische Grundstimmung. „Child of Light“ ist auch Release-technisch ein interessanter Fall: prinzipiell ein Download, bringt Ubisoft den Titel dennoch teilweise zeitgleich selbst als Retail in den Handel (mit diversen Boni).
Nach den beiden „Rayman“-Titeln „Origins“ und „Legends“, sowie wohl auch in der Tradition früherer Ubisoft-Titel auf „Rayman“-Basis wie „Evil Twin“ (2001/02) stehend, ist „Child of Light“ das dritte Spiel aus Ubisoft’s hauseigener „Art“-Werkstatt, wobei der Download weniger als 15 Euro kostet und als solcher ausnahmsweise auch überall uPlay unterstützt – was am PC aber wiederum leider ebenfalls (zusätzliches) DRM bedeutet.

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