Neuer Kommentar zu GameStop

Wieder bei IDG: ‚Nun, ich denke GameStop ist zunächst einmal ideal für Leute die a) über kein Bargeld verfügen, und b) für neue Games keines brauchen oder ausgeben wollen. Und ein kleiner Handel ist da, gegenüber dieser Riesenkette, wohl leider immer im Nachteil.
Ohne selbst Geld auszugeben bekomme ich dort so gut wie nie neue Spiele zu einem vernünftigen Preis. Den Privatverkauf habe mir jetzt zwar auch ein paar Mal schon näher angesehen, rechnete mir dabei aber noch gar nie besonders große Chancen aus.
Er ist vor allem bei jenen Titeln zu einer Zeit lukrativ, wenn diese gerade besonders populär sind oder (stark) nachgefragt werden. Und ansonsten macht wohl die Menge den Unterschied aus.
Da ich größere Sachen für gewöhnlich über viele Jahre spiele kommt dieser für mich allein deshalb schon weniger in Frage. Ich kann auch nur davor warnen Cartridges, die einmal viel Geld Wert sein könnten, zu verkaufen.
Und Sportspiele, die ich eher verkaufe, fallen einzeln oft rapide im Preis. Da bin ich dann schon froh, wenn sie beim GameStop noch nicht aus der Liste gefallen sind.

Ein kleiner Handel schaut, dass er immer viel frisches Geld reinbekommt. Ärgerlich bei GameStop sind, was die restlichen Finanzen angeht, eher die Versicherungen und sonstige Werbung.
Für PES 14 (360) bekam ich zuletzt nominell 32 Euro. Für FIFA 14 (One) immerhin die standardmäßig 23. Ich bekam dafür „The Last of Us“ für die PS4 und glaube nicht, dass ich damit woanders wesentlich besser ausgestiegen wäre – vor allem dann nicht, wenn ich mir die aktuellen Auktionen dazu so ansehe…
Klar, wenn ich Spiele einzeln hergeben möchte, und dann noch Bargeld dafür haben will, aber ich glaube schonmal nicht, dass das damit hier groß gemeint ist… Die Unterschiede dort dürften wohl gering bleiben (5 Cent im Kotaku-Beispiel).‘ Kotaku-Artikel. Nachlese

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