Kommentar zu „Im Keller“ (2014)

Ich werde hoffentlich nie verstehen wie diese starren Rechteck-Inszenierungen sich noch als „Realität“ ausweisen können. Wenn ich da an die ganzen WTP-Produktionen denke, ist das mittlerweile schon ein subventionierter Gegenpol.
Seidls Ästhetik und Filmsprache die schlichte Potenz des Spira-Sozialvoyeurismus im Kinoformat. Mit der simplen Absicht von verschiedenen Seiten den bürgerlichen Affekt der Empörung hervorzurufen. Während das Ergebnis offenbar immer menschenverachtender wird. Das einzig Verständliche für mich: seine Unterstützung für einen Autokraten wie Erwin Pröll. Wohl der Begleitfilm dazu

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