Etikette des Guten. Zu neueren Geißeln der „Spielkultur“

Wer im deutschsprachigen Raum früher schon „GTA“ gern mit zu den Ego-Shootern gezählt hat, bekommt in den nächsten Tagen bekanntlich nachträglich recht. Ab „GTA V“ für PC, PS4 und Xbox One lässt es sich perspektivisch von der dritten Person komplett zur ersten wechseln: die Kleine Zeitung nimmt das in ihrer heutigen Ausgabe gewissermaßen sogar zum Anlass mit alten „Vorurteilen“ endlich mal Schluss zu machen, nur um im Gegenzug in geballter Ladung neue zu bringen (18.11.2014 10f.).
Zunächst tritt das Normdenken des Herrn Mitgutsch auf, der erfahrungsgemäß eigentlich als Experte für Serious Games bekannt ist, sich hier aber auch allgemein äußert: „Ein normaler Jugendlicher (…) kann mit Gewalt umgehen, egal ob in Filmen oder Spielen, passiv oder aktiv.“ Da spielt es offenbar keine Rolle mehr, ob Titel wie „GTA“ nun für diese überhaupt freigegeben sind, oder nicht: die „Forschung“, gemeint ist damit grundsätzlich immer nur jene um empirische Nutzung und Wirkung, ist bekanntlich dazu übergegangen „Risikogruppen“ zu definieren.

Mitgutsch: „Wenn wir Ego-Shooter verbieten wollen, ist das eine ethische Frage – aber keine, die auf Wissenschaft beruht.“ So als ob Ethik keine Wissenschaft wäre.
Also das war während meines Studiums jedenfalls noch anders: da war Ethik ein Fach wie jedes andere. Die Zitate legen jedoch überhaupt nahe, dass Wissenschaft jenseits empirischer (Sozial-)Forschung gleich exkludiert werden soll – jedenfalls keine „Computerspielforschung“ mehr wäre.

Bemerkenswert wie ein Mangel an Empirie dennoch keine Rolle zu spielen scheint, wenn in einem eigenen Artikel nebenan (11) schließlich die „wahre Geißel der Spielkultur“ beschrieben wird: natürlich der Sexismus – „seit Wochen“, heißt es dort, würde unter ‚dem Schlagwort „#GamerGate“‚ eine hasserfüllte Hetzkampagne gegen Frauen geführt werden, „Frauen via Twitter bedroht: mit Vergewaltigung, Schlägen – und Mord.“ Der Ton „verblendeter männlicher Spieler“ wäre beim ursprünglichen Thema journalistischer „Ethik in der Branche“ immer rauer geworden und entwickelte sich zu einer „Debatte um Frauenfeindlichkeit in der von Männern dominierten Spieleszene“, wobei „die Ziele scheinbar willkürlich gewählt“ wurden. Und mit „Zielen“ gemeint sind bezeichnender Weise nicht einmal irgendwelche Anliegen von „#GamerGate“, sondern gleich ausschließlich deren weibliche Opfer – sofern alle die sich hinter einem Hashtag versammeln kollektiv gar Täter sein können.
Höchst befremdlich ebenfalls, dass mit keinem Wort der Gegenstand dieser imaginiert doch „kritischen“ Frauen konkret zur Sprache kommt: lediglich über „weibliche Stereotype“ und von „sexistischen Darstellungen“ ist die Rede, dass etwa auch „GTA“ zu deren Opfern am „Pranger“, dieser „Kritik“, zählt, keine Rede. Fast so als ob die Anliegen der Frauen nicht ernst genommen werden würden, wurde „GTA V“ in einer Bildunterschrift (10) doch als „bisweilen brutal – aber ungefährlich“ hingestellt, und die Frauen erst als Opfer von Morddrohungen Gehör finden, aber auch dann eben nur als diese Opfer und nicht einmal in ihrer „Kritik“ an Videospielen, welche die empirische Forschung soeben (vermeintlich) entlastet hat. So spricht Mitgutsch etwa zwar davon, dass in „der Killerspiel-Frage (…) die Wissenschaft als Vorwand missbraucht“ werden würde „Spiele zu verbieten“, ihre Förderung in Hinblick auf Nutzen und kapitalistischen Zielen der Wissensvermittlung im Themenkomplex Bildung-Ausbildung kommt hingegen nicht vor: übrig bleibt in jedem Fall alles Kontemplative, das nicht utilitaristisch Verwertbare wie letztlich eben das Sexuelle jenseits der Fortpflanzung – in einer Welt in der selbst Entspannung industrialisiert worden ist…
Ja, so kann TäterInnen-Opfer-Umkehrung auch aussehen: kein Wort davon, wie massiv die Vorwürfe (in Wirklichkeit artikulieren sie ja kaum Frauen, sondern großteils Männer die als satt, zufrieden und gesund mit Frauen vermeintlich solidarisch auftreten) in die Sexualität anderer Menschen eingreifen, bei was sich eine Frau Sarkeesian bereits alles „übergeben“ wollte, mit welcher Verachtung über Inhalte und Menschen welche diese positiv rezipieren da schon referiert wurde (etwa von Frau Alexander 2013), was für Schönheitsideale diesbezüglich vertreten werden, wie sich gegenüber all jenen die diesbezüglich nicht sichtbar sind und denen keine Gelegenheit gegeben wird sich prominent zu äußern repräsentiert wird, welche sozialen Normen vertreten werden, wie dort körperpolitisch eigentlich aufgetreten wird, wie über Bilder bestimmt werden soll, Sarkeesian selbst bei Darstellungen Verhüllungen/Reduktionen fordert, diese nur nicht als patriarchal ausweist während sie dafür in erster Linie von männlichen Journalisten Applaus spendiert bekommt, usw. usf. Hauptsache „die ganze Branche“ richte „lautstark Appelle gegen die Hetzkampagne“. Fragt sich welche Hetzkampagne damit gerade nicht gemeint ist…

Zusammenfassung und theoretischer Ausblick

Und da sollte sich bei dieser Medienwissenschaft so wohl gar nicht erst gefragt werden, weshalb Gefährlichkeit eigentlich ein Schaden für „unsere Gesellschaft“ wäre, oder wie deren Abwehr in einer Welt normierter Kompetenzen und Fähigkeiten Veränderung nivellieren soll. Welche Gesundheit und Sicherheit fördern.
Denn verändert hat sich demnach vor allem das männliche Stereotyp des unerwünschten Videospielers: war „er“ früher der dunkel gekleidete, auffällig unauffällige potentielle Amokläufer, den es an jeder Schule gab, ist er mittlerweile zur sexuell frustrierten, vielleicht 40-jährigen und übergewichtigen Jungfrau geworden, welche in ihrem Kellerappartment ohne Fenster in vollen Windeln und der vermeintlichen Anonymität des Internets misogyne Drohbriefe an anerkannte, gute und schöne Aktivistinnen fabriziert. Vielleicht noch deren männlichen Hetero“freunde“ aus der Journaille einschließend. Also Menschen vor denen nicht nur die Abscheu groß ist, die als gewissermaßen „schon verloren“ gelten, sondern bei denen auch kein Gedanke besteht sich um sie kümmern zu sollen – geschweige denn die Frage deren Sexualität betreffend.

Wobei der Vorwurf der Gewalt eigentlich derselbe blieb, nur mangels tatsächlicher Gewaltverbrechen (vorerst) halt eher im Gebäude der bloßen Drohung, Inszenierung von Schrecken, stecken bleibt: gefragt wird nicht, ob der angenommene Frauenhass nicht seine Wurzeln in der entlasteten Gewalt(darstellung) hat, geschweige denn Sucht (siehe mein Bild des neuen Gamer-Stereotyps). Diese Fragen beantwortet „Videospiele für alle“ nicht nur nicht, sondern stellt sie nicht einmal.
Sie kommen nicht vor, denn ansonsten müsste ja etwa auch gesagt werden, dass die Frauen keine „Videospielgewalt konsumieren“ sollten. Gegen wen sich diese auch immer richten mag.
Die Klassifizierung von Menschen in einer bipolaren Geschlechterwelt, noch heteronormativ verankert weil man ja gerade darüber – vorgeblich aufgeschlossen – meint heterosexuelle Inhalte seien vogelfrei und „dürfen“ sozusagen „kritisiert“ werden, man stelle sich vor sie wären das nicht (wie etwa homosexuell), änderte das grundsätzlich negative Bild von traditionellen Videospielen jenseits aller Nützlichkeit keineswegs, auch wenn ein Christian Pfeiffer heutzutage vermeintlich an Boden verloren hat und ein „GTA“ nunmehr sogar die Kleine Zeitung auch als „dunkle Satire“ ausweist.
Der normativ-dialektische Klassifizierungsdrang überschattet weiterhin jeden Diskurs: er zeigt sich schon in jenem denkwürdigen Artikel mit Sarkeesian zu Halloween (bei Stephen Colbert), also am 31. Oktober diesen Jahres, als es beim Standard hieß: „Sexismus und nicht Ethik seien Erbe der Bewegung“ – sofern Menschen die sich bei 160 Zeichen hinter einem „#“-Symbol rekrutieren überhaupt Teil einer „Bewegung“ sein (wollen) würden: längst wird nicht mehr nur „Kunst“ mit Ästhetik und eben nicht Antiästhetik in Zusammenhang gebracht, mit Vermögen und damit letztlich (auch) Leistung, oder ist allgemein „Kultur“ leider immer noch als etwas begrifflich Positives verankert, sondern neuerdings auch „Ethik“.
„Ethik“ wird in diesem Zusammenhang gewissermaßen bloß zu einem weiteren Etikett des Guten: sie ist nicht mehr die Reflexionstheorie der Moral, sondern vielmehr ihr verkürzter Ausdruck geworden, hinter dem sich entsprechend einseitige Konzepte wie „Menschenwürde“ und „Gleichberechtigung“ versammeln. Selbst dann, wenn sie nur sehr eingeschränkt auf Menschen angewendet werden, Gleiche und Gleichere unter noch Gleicheren, vielleicht sogar die Gleichsten, betreffen, und diese noch hinter ihren Rücken über die demnach weniger Gleichen schlecht sprechen.

Das negative Bild, welches Ubisoft bei „Assassin’s Creed“ heuer von den Pariser Revolutionären zeichnet, passt da auch schon nicht ins politische Konzept von Gruppierungen, die sich vielleicht heute noch Slogans wie „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“ auf ihre Fahnen schreiben wollen. Gemeinsam mit dem Drang nach einem „authentischen Geschichtsbild“, also einer (weiteren) Lehrstunde in Sachen Angepasstheit.
Das Negative bleibt, wenn es schon nicht mehr negativ „gefährlich“ gedacht wird, so immer noch unerwünscht, unnütz, „brutal“ und womöglich „schlecht“ – wie es in der Kleinen Zeitung halt auch wieder hieß.
Und die imaginierten, spielenden Täter dieser Elaborate bleiben in der Öffentlichkeit männlich, selbst dann wenn sie mitunter auch „Pazifisten“ sein dürfen. Ob spielend, drohend oder umgehend mordend.

Kommentar: ‚Ich bin sehr froh darüber, dass Ubisoft die ideologischen „Helden“ des Sturms auf die Bastille dem Vernehmen nach nicht glorifiziert hat. Habe da aber auch schon spätestens seit der Amerikanischen Revolution im Spiel vor zwei Jahren einiges an Vertrauen: Ubisoft geht eigentlich immer überraschend mit Geschichte um.
Im Positiven, wie zuletzt bei „Valiant Hearts“ vielleicht auch im Negativen: Ubisoft widersprechen möchte ich allerdings schon: „Assassin’s Creed“ kann sehr wohl eine Geschichtsstunde sein, denn es gibt auch impressionistische Geschichtsschreibung samt Reflexion darauf – siehe „300“ und Co.
Denn auch als promovierter Historiker kann ich nur davor warnen, Geschichte stets als einseitigen Weg in Authentizität zu betrachten. Das führt eigentlich immer nur zu noch mehr Manipulationen in Hinblick auf „richtig“ oder „falsch“, Reduktionen vermeintlicher „Fakten“, weiteren Ausgrenzungen, Ausssparungen und Verhinderungen der Lehren welche aus Vorgängen und Entwicklungen womöglich noch alle gezogen werden könnten. Selbst jene die spontan nicht vermutet werden würden: wäre die Darstellung etwa (zu) positiv oder auch nur neutral, würde vermutlich wieder von einer „Verharmlosung“ ausgegangen werden – man denke bloß an „Panzer Corps“. Die Zeit der Französischen Revolution war vor dem 20. Jahrhundert in der europäischen Moderne schließlich eine der blutigsten und kompletten Blödsinn erzählt es sicher nicht -‚

Update 4. Dezember: in Australien sind Target und Kmart nach einer Kampagne wegen der Frauendarstellung in dem Titel gegen „GTA V“ mittlerweile sogar soweit vorgegangen, dass sie es gleich aus ihrem Sortiment genommen haben: einmal neutraler Bericht beim Standard. Kommentar: ‚Die Vorwürfe sind nicht einmal „GTA V“-spezifisch, sondern hätten auch schon auf „GTA III“ vor zwölf Jahren angewendet werden können. Einmal mehr zeigt sich so, dass das bestenfalls eine Verlängerung der „Gewaltdebatte“ ist, da solche Beschreibungen von Szenen aus „GTA“ seit jeher wesentlicher Bestandteil von Agitationen gegen „Killerspiele“ gewesen sind. Jetzt müsste sich nur noch eine prominente Nachfolge für Michael Atkinson finden lassen, welche das „R18+“-Rating dort wieder aus dieser (heilen) Welt schafft.‘ Videospiele hatten in Australien gegenüber anderen Medien rechtlich lange einen schweren Stand: so gab es keine Freigabe „ab 18“ (das „R18+“-Label war, wie eben etwa für „GTA V“, nicht vorhanden), dafür durfte selbst ein in Deutschland beschlagnahmtes Spiel wie „Dead Rising“ wohl aufgrund anderer Zugänge zu Zombies und Humor dort schon ab 15 Jahren (MA15+) ohne Kürzung in der Gewaltdarstellung erscheinen.

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4 Antworten zu Etikette des Guten. Zu neueren Geißeln der „Spielkultur“

  1. kail jürgen schreibt:

    Stimme dem zu wie ist eigentlich deine Meinung zum so ein Artikel: http://frau-dingens.de/?p=3813#menuopen
    mich Persönlich erschreckt das einfach.

    • pyri schreibt:

      Danke für den Hinweis.

      ‚Tut mir leid, aber ich kann diesen Text nur als weitere TäterInnen-Opfer-Umkehrung bezeichnen: oder was ist für Sie dabei nun „Kritik“? Wie spricht/sprach Anita Sarkeesian über Inhalte, Verhalten, Interessen ihr fremder Menschen, deren Sozialität, Sexualität usw.
      Weshalb wird „Gewalt“ da dermaßen einseitig bestimmt? Als betroffener, demnach von meinem innersten Wesen her von Ihnen wohl potentiell verachteter Mensch mit Behinderung interessiert mich dahingehend auch die Körperpolitik welche hier vertreten werden soll, das heißt nicht nur Fragen nach Rezeption und Kreativität, sondern etwa auch: mit welcher Vorstellung von „Normalität“ tritt Sarkeesian ständig auf. Welche Leben bezeichnet sie etwa als „vollwertig“ etc.
      Welcher Idealismus kommt in Verbindung mit welchem Realismus dementsprechend zum Vorschein? Wie kann die Logik ihrer ausschließenden Vorwürfe womöglich überhaupt allein „funktionieren“?
      Vor allem auch was ihren größtenteils zweifellos „männlichen“ Beifall anbelangt: wenn dort über den Daumen zum Beispiel „unreife Geschlechtsgenossen kritisiert“ werden, diese vielleicht noch meinen damit, mit genau dieser fremdbestimmenden, jedenfalls in Ansätzen pathologisierenden (wenn schon nicht kriminalisierenden) Einstellung deshalb gerade noch „selbstkritisch“ aufzutreten? Weshalb wird über Bilder von „Frauen“, aber nicht „Männern“ geurteilt: warum sollen nur erstere Gegenstand von „Kritik“ sein und wie patriarchal ist das eigentlich?
      Und nein: ich könnte es mit meinem Gewissen auch nicht vereinbaren „Männer“ so zu betrachten wie Sarkeesian „Frauen“, allein schon weil ich Darstellungen von Menschen nicht diesbezüglich kategorisieren möchte. Sowie: wie wird da biologisch über Geschlechter bestimmt, wer solidarisiert sich mit wen und könnte sich damit zum Beispiel nur Gehör verschaffen.
      Als (andersdenkender) Wissenschafter: wie soll die Dynamik einer Ausgrenzung unliebsamer Personen demnach eigentlich passieren, stattfinden? All jener normabweichender Personen die nicht in ein so vorgefertigtes Schema des Guten und Schönen passen, von ihrer „gesellschaftlichen“Leistung, ihrem Glück, als auch Erfolg her.
      Beruflich wie privat. Keine Anerkennung, ein Mehr an Chancen, zu erwarten haben? Weil diese etwa nicht „nachvollzogen“ werden können?
      Sollen jene diese „Kritik“ etwa einfach geschehen lassen, über sich ergehen? Als autonome Ablehnung gegen eine malevolente, bös gedachte (Hass-)Industrie samt deren Publikum – eben beständig verpackt als „Kritik“? Wie zynisch wäre das. Was produziert, ja IST das (dann eigentlich?). Und widerspricht dem nicht schon die massive Unterstützung welche aus der Branche vielfach erhalten wurde, mittlerweile Jahre an Support den allein Sarkeesian erfahren hat, dass sich praktisch die gesamte Publikumspresse, teilweise schonmal dem Vernehmen nach redaktionell geschlossen, hinter sie stellte? Während diejenigen welche unter „Hass“ subsummiert werden immer noch keine einzige namhafte Stimme bekommen haben? Wie soll das alles überhaupt zusammenpassen, gar stimmig sein?‘

      Wird vermutlich nicht veröffentlicht werden…

  2. kail jürgen schreibt:

    Exakt!

    Es ist einfach nur Traurig.

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