Gameboy-Piraterie überschwemmt Windows Phone Store

Von der Demokratisierung einer (Selbst-)Publikation „profitierte“ nicht nur der Buchmarkt, indem dort massenweise Wikipedia-Artikel angeboten wurden, noch dazu gegen teils beträchtliche Summen – virtuelle Geschäfte können offenbar auch leicht mit Ware belastet werden die weit über rechtliche Grauzonen hinausgeht, sogar eindeutig illegal ist. Zwar sind die schlimmsten vor den Weihnachten aufgetauchten Beispiele, wie „Mario Kart“, nicht mehr erhältlich, und alle „Angebote“ kostenlos, die anhaltende Flut fein säuberlich gelisteter GBA-Emulationen (egal ob von „School Games“ oder „Johnny R“) überfordert jedoch offenbar die Qualitätssicherung des Sortiments von Microsoft. Bezeichnend ist zudem, dass es weder eine Stellungnahme von Nintendo gibt, noch die Videospielpresse diese Situation bislang aufgegriffen hat.

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