Ersteindruck „Everybody’s Gone To The Rapture“

Beim Standard: ‚Normalerweise werden menschenverlassene Umgebungen ja eher mit Verfall assoziiert, oder dass sich die Natur deren Lebensräume langsam (wieder) zurückerobert –
zu beobachten in anderen Games wie „Enslaved“, bei „The Last of Us“ oder zuletzt „Submerged“. Gerade das ist hier aber nicht der Fall und macht das Spiel erst interessant finde ich.
Allerdings ist es was die Darstellung der frühen Thatcher-Jahre angeht auch am britischen Land wohl sehr klischeehaft geraten: die Zeit kenne ich von Ken Loach ganz anders. Da ist mehr „Der Doktor und das liebe Vieh“ drin. Dann stimmt zwar, dass die Narration – jedenfalls zunächst – manches nur andeutet, dafür bricht sie das Angedeutete mit extra platzierten Artefakten – so wie in „Gone Home“. Sogar Kilroy sind drin.
Das gabs in „Dear Esther“ nicht – genauso wenig wie das populäre Wissenschaftsbrimborium. Hab mir nach „A Machine for Pigs“ vll. zuviel erwartet…‘

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