Ergänzung zu pragmatischen Zwängen

Nachlese. Wieder im VDVC-Forum: ‚Meine These ist, dass es sowohl inhaltliche, als auch ästhetische Änderungen gab, welche dazu geführt haben (…), wobei ich diesen Prozess als „Anpassung“ bezeichne und beschreiben möchte. Und eine Folge dieses Prozesses war etwa, dass etwas das negativ als „Provokation“ aufgefasst wird im AAA zunehmend weniger Platz hat, wobei ich das Medium auch nicht isoliert sehe: in Filmschulen wird beispielsweise erfahrungsgemäß zwar nicht unbedingt gelehrt, dass alles was gezeigt wird auch gewollt sei, aber zumindest dass alles was gezeigt wird einen Grund hätte. Die (persönliche) „Schere im Kopf“ erklärt das nur teilweise: viele Kreative sind heute keine „jungen Wilden“ mehr, sie bedenken vielmehr was sie gegebenenfalls ihren eigenen Kindern noch zumuten wollen (zusätzlich zu ökonomischen Zwängen), also hat die Videospiele nicht nur deren private „Schere im Kopf“, sondern auch deren eigene Bürgerlichkeit eingeholt. Gab es früher etwa noch häufig den Vorwurf der Gewaltdarstellung als (umformuliert kommerziell spekulativen) „Selbstzweck“, ist heute eher ein „Selbstzweck“ des „Überlebens“ feststellbar, eines kreativen oder sozialen Überbaus, oder es wird sich lieber gleich in Opfer- statt TäterInnenrollen begeben – alles weil diese Inhalte leichter vertretbar sind, nicht nur gegenüber einer Öffentlichkeit – sondern letztlich auch gegenüber sich selbst, und dadurch – das entscheidende – besser zu rechtfertigen. Und was da (an in dem Fall Gewaltdarstellungen) aus dem Rahmen fällt wird schnell “unnötig” oder “überflüssig” werden.
„Doom“ und „Mortal Kombat“ erfreuen sich zwar weiterhin einiger Beliebtheit, aber daran dass sich etwa ein Jon Stewart (als ihm „Mortal Kombat“ vorgeführt wurde) seine stets undogmatische Maske fallen ließ und sich eindeutig ernsthaft empört hat, wird das alles nichts ändern. In dieser Hinsicht werden, aufgrund dieser „Werte“, groteske Darstellungen im AAA eher eine Seltenheit werden und es aus meiner Sicht etwa garantiert keine Konsolen-Starttitel wie 2013 noch „Dead Rising 3“ mehr geben. Zumal sich die Spiele dem Vernehmen nach im Vergleich auch überhaupt nicht so gut verkaufen: im Massenmarkt ist „Gewalt“ nur bedingt ein Verkaufsargument.

(…) meine Links sollten eigentlich belegen, dass der „Kritik“ an der „Gewaltzensur“ kein Glauben geschenkt wird, so wird etwa hier ein „zu wenig“ apostrophiert, dort anderes daran angezweifelt usw. Der Grundtenor der Wahrnehmung dieser Kritik ist meiner Analyse zufolge der: über „zu wenig“ Gewalt in „Borderlands 2“ werden sich nur die „gewaltgeil“ Rückwärtsgewandten aufregen, die ewig-gestrigen und unreifen Gamer wenn man so will, welche auch im sexuellen und körperpolitischen Kontext der Gender-Debatten etwa als misogyn, hasserfüllt oder unersättlich (somit erst gefährlich) usw. „kritisiert“ werden.
Wobei der „toned-down“-Charakter eines “Borderlands 2” sich aus einem bewusst verkaufsfördernden Marketing ergab: das fast schon familiär kooperative Spiel in „Borderlands“ ist dieser Interpretation zufolge etwa ein, ungeachtet seines narrativen oder spielerischen Inhalts, Gemeinschaftserlebnis, das (familienfreundlich) auch Ehepaare am Küchentisch praktizieren könnten – und ob da einem „Mini-Psychopathen” (tatsächlich ein Gegnertyp in „Borderlands“) der Kopf kräftiger explodieren kann interessiert nicht, im Gegenteil: es stört eher nur, wenn darüber überhaupt gesprochen wird…

(…) Deutschland war und ist ein liberaler Rechtsstaat und mit einem autoritären China nicht wirklich vergleichbar. Die Gründe für Zensur dort sind immer noch (auch) andere, dafür haben die „deutschen“ Befindlichkeiten sich von anderen westlichen Staaten praktisch zu keinem Zeitpunkt unterschieden.

Und abgesehen vom Pluralismus in Deutschland ist das mit der Gewalt mindestens so ein Klischee wie mit der Sexualität in den USA: es ist zwar kulturell was Wahres dran an der Ablehnung von Gewalt als Mittel zur Konfliktlösung, wegen der Erfahrungen des Nationalsozialismus (so wie Puritanismus beim US-Sex auch stimmt), aber nicht viel mehr. Werden Negativa wie Krieg in Videospielen beständig affirmativ gesehen, das heißt nicht als Katastrophen wahrgenommen, sondern romantisch verklärt interpretiert, ist das überall auf der Welt dasselbe. Davon bin ich fest überzeugt.
Und ähnlich haften vermeintlich “kritische” Haltungen kulturellen Waren an: da kann Francis Ford Coppola mit Schmähbauch* in “Hearts of Darkness” noch so sehr beteuern, dass die Gewalt und der Sex in “Apocalypse Now” nur da sind um den Film mit Schauwerten einem Publikum zu verkaufen, der Film gilt immer noch als diesbezüglich “kritisch” – sogar für einen Peter Bürger, während anderes mit Ressentiments noch und nöcher als angeblich bellizistisch gemeint zugedeckt wird. Im Übrigen sind Feindbilder auch zeitbedingt: konnten vor ein paar Jahren die “bösen Russen” in Videospielen auf SPON noch glaubhaft “kritisiert” werden, würde derselbe vorwurfsvolle Tonfall heutzutage wohl seltsam anmuten, wenn seit der Krimkrise 2014 SPON selbst beinahe täglich “böse Russen” im Alltag bemüht.
Hinzu kommt, dass manche Expositionen gegen “Killerspiele” in den letzten Jahren aufgrund politischer Umwälzungen und anderer Entwicklungen an Glaubwürdigkeit verloren haben, selbst zusehends (noch weiter) an den Rand gedrängt wurden – man denke nur an Jürgen Elsässer oder die NRhZ (Kölner Aufruf) “Familientreffen der Antisemiten” http://www.hagalil.com/2014/09/alte-feuerwache/ : beim KFN ging es zuletzt auch eher darum, ob USK-12-Freigaben gerechtfertigt waren, und weniger ob Spiele überhaupt noch frei zugänglich sein durften. Zudem scheint es in Deutschland heute eine höhere Akzeptanz von Genre-Konventionen zu geben, wenn ich etwa daran denke was über die “Tatort”-Folgen von “Pandorum”-Regisseur Christian Alvart zu lesen und sehen ist – das passt kaum mehr mit Sabine Postel und deren Killerspiel-Psychologisierungen (“Todesengel” 2005) zusammen. Parallel dazu haben explizitere Darstellungen (und Sprache) auch in den USA heute Hochsaison, indem das Network-Fernsehen zugunsten des Kabels und dessen relativer Freiheit weitgehend verdrängt wurde.

Was sich nur unterschieden hat in Deutschland, immer noch unterscheidet, sind die Methoden, das Instrumentarium welches (wie Indizierung) immer noch zur Verfügung steht. Und insofern konnte beim Umgang mit den Ego-Shootern ein „was wäre, wenn“ beobachtet werden, „was wäre, wenn” auch anderswo die negative öffentliche Meinung im Diskurs um Videospiele mehr Spielraum hätte: mein Beispiel betraf eben die Zeit unmittelbar nach „Doom“.
Was EA nur tun hätte brauchen um nach 2012 weiterhin indiziert oder von den OLJB unzensiert abgelehnt zu werden ist dabei erstens einen Realitätsbezug weiter über die Maßen herzustellen, sowie zweitens normiertes Sozialverhalten samt vorherrschendem Gesundheitsethos und Moral immer noch zu befragen oder herauszufordern/unterlaufen. Das heißt: ein gewisses Maß an Zynismus und unangepasstem Denken hätte schon gereicht, doch statt “Syndicate” (2012) gibt es heuer lieber wieder abstrahiert-gefällige Genderflip-Ware wie “Mirror’s Edge”: “starke” Frauenfiguren welche die Männergewalt übernehmen und sich, nach Möglichkeit ohne Schusswaffen, trotzdem “kritisch” geben – so gewaltbereit und durchtrainiert sie auch sein mögen: “Syndicate” wies, ähnlich wie das vielleicht einzige indizierte Adventure “Lucius”, eine Spielmechanik auf die andere explizit in den Suizid trieb. Und genau solche Sachen sind dann eben nicht mehr vorgesehen, weil diese Inhalte – wenn man etwa Begriffe aus der Debatte um NS-Symbolik bemühen will – dann nicht mehr sozial angemessen sind, als solche (Inhalte) in Lebenswirklichkeiten (zu sehr) “desorientieren” würden, wie es heißt. Während die beiden “Medal of Honor” seit 2010 direkte Bezüge zum “Krieg gegen den Terror” aufwiesen, deswegen teilweise als rassistisch (gegenüber Muslimen) gebrandmarkt wurden usw. Mit Diedrich Diederichsen und einer Fernsehserie gesprochen: eine verkürzte “us vs. them”-Dramaturgie mag zwar noch opportun sein, es kommt aber darauf an wie das “wir” und “sie” darin dargestellt wird. Noch dazu ging es um bärtige Unsympathen deren Ehen scheiterten.
Man vergleiche bloß “Call of Duty” seit “Modern Warfare 3”: die “Feinde” wurden darin erstens zunehmend in den eigenen Reihen gesucht, zweitens wurde oft auf Zukunftsszenerien als Abstraktionen ausgewichen, und drittens sind die Darstellungen einzelner Gruppen nicht nur fiktiv, sondern wird bei ihnen auch auf die Verwendung von Bildern verzichtet, die allzu deutlich als Stereotype interpretiert werden könnten. Ich finde ja, das grenzt teilweise schon an der Parodie und hat mich an den späten Bunuel erinnert – “Call of Duty” ist heutzutage (diesbezüglich) aber wenn dann unfreiwillig komisch. Wie dem auch sei: das sind alles Prozesse die Inhalte “sophisticated” machen sollen, vorletztes Jahr so sehr dass sogar ein Kevin Spacey darin mitspielte – in einer durchaus ähnlichen Rolle wie in seiner vielfach prämierten Fernsehserie “House of Cards”. Also: Ambiguität ja, Ambivalenz auch, aber alles mit einem festen moralischen Fundament ausgestattet, wenn schon nicht moralisierend, wenigstens auffallend “selbstkritisch” mit “Empathieinseln” (wie im Fernsehen, wieder Diederichsen) ausgestattet. All das macht Videospiel-Inhalte, auch wenn sie formal Ego-Shooter bleiben, ähnlich zu jenen aus dem Fernsehen oder Kino bekannten. Akzeptiert, etabliert, whatever: jedenfalls “in der Mitte der Gesellschaft” angekommen. In dieser Hinsicht trifft auch eine “Kritik” wie von Haneke an der “Kinogewalt” zu, denn die so (noch) vorhandene “Gewalt” soll offenbar tatsächlich den Zweck erfüllen “konsumierbar” zu sein – auch wenn ich das eben nicht verallgemeinern würde, sondern eher unselig finde: als Anpassung, aber auch Anbiederung an dem was, ja, halt “politisch korrekt” wäre.

Stichwort „Star Wars“: 1995 betraf das (die Indizierung) auch „Dark Forces“. Doch als erste Aufweichung würde ich aus historischer Sicht etwa schon die Entwicklung bezeichnen, dass dessen Nachfolger „Jedi Knight“ ab 1997 nicht mehr indiziert wurde.
Warum? Die Antwort ist aus meiner Sicht ganz einfach: weil es „Star Wars“ ist! Bei „Star Trek“, ab 1998 mit Ego-Shootern vertreten, gab es dann die ersten mit Jugendfreigabe der USK: „Klingon Honor Guard“. Sicher, oberflächlich kann man sagen, dass sich die genannten Spiele auch bei der Gewaltdarstellung wie Blut unterscheiden, dass sie für den deutschen Vertrieb (was vor 2003 oft noch jeder zu Hause selbst manuell wieder rückgängig machen konnte) zensiert wurden, aber dahinter liegt auch noch eine bekannte (wie etablierte) Ästhetik samt Soundeffekte, Figuren, ganze vertraute Welten usw. – ein kompletter Wiedererkennungswort der letztlich Zugunsten des Spielprinzips Ego-Shooter ausgelegt werden kann.
Konnte einem “Doom”-Shooter noch relativ einfach Satanismus unterstellt werden, so wie Black Sabbath, geht das beim “Raumschiff Enterprise” längst nicht mehr so leicht: oder welches Gremium sollte vertreten, dass etwas was im ZDF über die Bildschirme fliegt plötzlich jugendgefährdend wäre, nur weil es zufällig dem Genre Ego-Shooter angehört – sicher kann weiterhin diskriminiert werden, aber die radikalen “Gesamtindizierungen” fielen dann weg, denn auch das war schon Teil dieses Anpassungsprozesses, also dass überhaupt Ego-Shooter im “Star Trek”-Universum hergestellt wurden. Ich hatte in den Neunzigern selbst Diskussionen mit “Gewaltspiel”-Gegnern, die hätten “Doom” am liebsten sofort verbrannt – nebenbei waren sie aber noch “Star Trek”-Fans und als ich sie aufmerksam machte, dass es auch “Star Trek”-Spiele mit demselben Spielprinzip und einer zumindest ähnlichen Schieß-Ästhetik gibt machte es bei nicht wenigen “klick” im Kopf und wenigstens ein Nachdenkprozess setzte ein. Und ähnlich ist es mit Kevin Spacey: wenn Kevin Spacey auch in “Call of Duty” mitspielt, kann zumindest dieser Teil nicht soviel schlimmer sein als “House of Cards” – am Ende geht es also auch da um nichts anderes als Repräsentation.

Was “Mortal Kombat” betrifft: mag sein, dass 1-3 immer noch deren FMV-Videoästhetik nachhängt. Bei “X” jetzt hat es geheißen, dass es Fantasy wäre – aus gutem Grund.
Denn wie ich schon schrieb gibt es in “Mortal Kombat” und “Sniper Elite V2” (sowie dessen Fortsetzung) zwar weiterhin viele Unterschiede, das sind ganz andere Spiele, aber in der Gewaltdarstellung vor allem ähnliche Bilder die Anstoß erregen können, die bei letzterem zum Teil sogar noch expliziter sind (da werden Hoden durchschossen, gibt es “Hodentreffer” usw.). Und dennoch: “Sniper Elite V2” wurde, warum auch immer, nicht sanktioniert. Das hängt nun nach und darauf wird wohl oder übel Rücksicht genommen werden müssen – das meinte ich, auch wenn es im Nachhinein betrachtet fragwürdig erscheinen mag, weshalb ein “Sniper Elite V2” nicht indiziert wurde. Aber den Fehler machten sie schon, jetzt ist es zu spät und mit “Mortal Kombat” und Co. werden sie (die Gremien welche über Indizierungskriterien zu entscheiden haben) das ausbaden.
Und natürlich sind das alles Steilvorlagen, welche im Falle einer neuerlichen “Killerspiel-Debatte” zur Anwendung kommen könnten. Hinzu kommt, dass “Mortal Kombat” tatsächlich Fantasy ist, und “Sniper Elite” Zweiter Weltkrieg.

Also ganz ähnlich wie beim Wiederkernnungswert der Entertainment-Franchises aus dem Kino, oder dem Fernsehen: bei „James Bond“ wurde noch bis 2008 und „Ein Quantum Trost“ massiv zwischen Film und Ego-Shooter unterschieden, obwohl das Spiel im Unterschied zum Film von Haus aus komplett blutleer war. Später aber auch nicht mehr, gab es wie bei „Star Trek“ ebenfalls Jugendfreigaben.
Letztes Jahr gab es kurzfristig sogar ein Gerücht, wonach die USK „Battlefront“ bereits ab 12 freigegeben hätte (also wie den Film) – das traf dann, zumindest auf die Vollversion, zwar doch nicht zu, halte ich diesbezüglich aber auch nicht mehr für so abwegig – zumal wenn man bedenkt welche Filminhalte mittlerweile (auch) schon frei „ab 12“ sind.

Lizenzspiele mögen viele eingefleischte Gamer gering schätzen, über sie lassen sich so aber sehr viele Umstände und Wahrnehmungen erst durchleuchten. Im Grunde gilt jedoch: all diese Entwicklungen, Bezugnahmen und Begründungen sollen letztlich nichts anderes als Willkür erklären. Denn die Rutenbündel können freilich immer noch ausgepackt werden, und immer noch können damit vermeintlich konservative oder progressive Krampusse, mit welchem Antlitz auch immer – wie dereinst ein Günther Beckstein -, in Erscheinung treten. Sie können auch eingeladen werden vor die UNO zu treten, dort angehört werden und erklären wie fürchterlich doch die Games und Gamer sind – in beiden Fällen beeinflussen sie eine öffentliche Meinung und das was legitim erscheint, wenn auch anderes vielleicht legal bleibt.
Und sind die Grenzen des Erlaubten erst abgesteckt: umso mehr, das meinte ich damit als ich schrieb dass (erst) dann die Ausgrenzung richtig beginnen kann. Die Filmindustrie ist diesbezüglich das Negativbeispiel schlecht hin: oft ist es dort von Vornherein sonnenklar welche Filme, etwa im Festivalzirkus, keinerlei Chancen haben.
Wie hat Max Weber dereinst so schön formuliert: „Alle politischen Gebilde sind Gewaltgebilde.“
Gesetze und Verbote brauchen dafür nicht direkt beeinflusst werden, es reicht schon ein bestimmtes Klima zu evozieren.

(…)

Alle (…) genannten Franchises werden nicht fortgeführt werden. Und die Liste ließe sich ja noch beliebig fortsetzen: „Condemned“, „Manhunt“…
Ältere Titel wie „Duke Nukem 3D“ (auch wegen Sexismus), oder halt auch „Quake 3 Arena“, sind dabei so was wie die „Tanz der Teufel“ (1981) der Videospielwelt. Sie werden als bedeutende Klassiker (ihres Genres) weiterhin betroffen bleiben, aber auch zunehmend (historische) Ausnahmen sein.‘

* weiß schon, dass es eigentlich „Schmerbauch“ heißt…

„Army of TWO – The Devil’s Cartel“, das Ende März 2013 erschien und aggregatorisch verhalten rezipiert wurde, war der bislang letzte Titel, welchen Electronic Arts in Deutschland nur mit Kürzungen veröffentlicht hat, nachdem auf einen Release der beiden Vorgänger dort überhaupt noch verzichtet worden war.

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