In da „House“?

Brief: ‚Neben „Der Geschmack von Leben“ der einzige Film der mich heuer wirklich interessiert hat (nachdem mich „Auslöschung“ auf Netflix ziemlich enttäuschte). Ich hätte nach Cannes ja nicht erwartet, dass der überhaupt einem breiten Publikum zugänglich gemacht werden wird. Also gilt der Dank Concorde – oder war das ein abgekartetes Spiel…
Ich hoffe jedenfalls immer noch, dass sich auch ein steirisches Kino erbarmt (habe da so meine Zweifel). In der heutigen Zeitung war wohl leider nichts, aber ich will mich auch überraschen lassen und recherchiere bewusst nicht nach.

Die Gesetzeslage in Deutschland ist doch zumindest weiterhin eindeutig: eine FSK-Freigabe fürs Kino darf selbst für einen Film mit einfacher Jugendgefährdung erfolgen. Auf Video jedoch nicht mehr.
Nur wird die Behörde so schnell nichts indizieren, in dem Ganz (wieder) so was Ähnliches wie den Teufel spielt. Das ist von seiner „Gestaltungshöhe“ her halt kein „Evil Dead“. Außer die vorgebliche „Frauenfeindlichkeit“ des Films schaukelt sich im Feuilleton dieses Wochenende irgendwie hoch – vorerst ja nicht: SPON schien wieder mehr an dem „Nazi“ Trier interessiert, während bei der FAZ sogar eine erstaunlich ambivalente Rezension erschien (von Dietmar Darth).‘

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