Frauen und andere (noch lebendige) Menschen…

… wie ich. Kommentar: ‚Sorry, aber stammt jetzt das gesamte Sujet von ihr (also die dargestellte Familie). Nur dass sie „Nazi“ darüber geschrieben hat, oder auch die blond eingefärbten Haare? Was wäre der künstlerische Ausdruck? Und ich bin eigentlich ein großer Verfechter

der Fristenlösung, aber eben nur dieser. Keiner unbefristeten Lösung bis ins letzte Drittel hinein – wie sie jetzt überall diskutiert wird, hier und anderswo aber totgeschwiegen. Als Mensch mit Behinderung mir darüber hinaus nur sehr bewusst dass ich aufgrund von „Selbstbestimmung“ und entsprechender Untersuchungsmethoden kein Lebensrecht hätte, sollte ich dieser Tage erst auf die Welt kommen. Das betrifft, neben mich, zwar auch viele andere, aber nicht so viele sind sich dessen bewusst oder wissen was sie deshalb, wegen dieser Verachtung und Geschmacklosigkeit von „Inklusion“ und „Fortschritt“ halten sollen. Und „danken“ für dieses Posting brauchen Sie mir auch nicht, wenn es deshalb sowieso gelöscht wird (oder gleich nicht veröffentlicht)‘

Update 23. April (Replik und Stellungnahme zu #fairändern, in Form einer klaren Distanzierung): ‚Ich meinte auch unspezifisch die Diskussionen und/oder Instrumentalisierungen in

Deutschland https://www.welt.de/politik/deutschland/article185090042/Abtreibungen-Juso-Vize-Katharina-Andres-fordert-mehr-Rechte-fuer-Frauen.html und den USA https://medium.com/s/story/democrats-are-falling-into-a-political-trap-on-abortion-7ecfdb18a6ef Die Initiative in Österreich kannte ich bis heute gar nicht.
Und diese möchte ich ausdrücklich nicht unterstützen: Eugenik stellt darin nur einen von sechs Punkten dar (sogar den letzten), der Rest die sattsam bekannte tendenziöse Ablehnung einer Ergebnisoffenheit in der Schwangerschaftsberatung.
Das betrachte ich ebenfalls als Instrumentalisierung meines Anliegens zur Eugenik. Wundern weshalb die Debatten außerhalb Österreichs hier so unbekannt waren tue ich mich aber trotzdem (weiterhin).‘

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