ÖH-Wahl: RFS erklärt die Kategorie Geschlecht?

Wie geht das, bitte? Kommentar: ‚Wer auf eine solche Frage diese Antwort gibt, dieser Person ist wahrlich nicht zu helfen. Ich hätte einerseits gesagt: „alles ist an rechts sexy und nichts an diesem Plakat sexistisch. Oberflächlich sind dafür sämtliche Plakate – was der Popularität

des Mediums in österreichischen Wahlkämpfen bislang jedoch noch keinen Abbruch tat, und unter Umständen ja auch etwas zu bedeuten hat 😉 Denken Sie vielleicht einmal darüber nach 😉 “
Andererseits wird bereits in der Vorstellung deutlich, dass bei dieser Politik von Geschlechtergerechtigkeit abseits der üblichen Biologismen keine Ahnung auffindbar wäre, wenn schon dieser idiotische Begriff des Genderns dermaßen verwendet wird – und eine dementsprechende „Erklärung“ kann es gleich wenig geben wie eine „Menschheitserklärung“
Wenn die eigene Ideologie immer nur von zwei Biologien ausgeht, können keine anderen Ideen bekämpft werden. Also wenn keine neuen vorhanden sind – wie dass Politik nun mal kein Produkt ist, das mit Sex nicht zu tun hat.‘

Replik: ‚Heimat&Hund zu induzieren, wie bei dem BP den ich unterstützt habe (bevor er sein bürgerliches Antlitz vollends entblößt), alles KP. Aber wehe noch das kleinste Stück Haut wird an der Viktimisierten entblößt, sofort eigene Entmenschlichung (->Trolle)

So nach dem Motto: wir haben den öffentlichen Raum (erfolgreich) entsexualisiert, denn wir haben freiwillig keinen Sex – oder sind bereits unserer Orientierung nach asexuell und werden ansonsten in der Öffentlichkeit diskriminiert. Oder… Wir führen als „Familienväter“ (weshalb existieren eigentlich keine „Familienmütter“?) „erfüllte“ linksbürgerliche Leben und haben im sexuellen Bereich absolut nichts „nötig“. Entsprechender Verträge und hilfsbereiter Nachbarn sei Dank. Wir sprechen zwar über Rollen und Konzepte, meinen mit unseren gesunden, perfekt geschminkten und funktionierenden Körpern in all unserer Attraktivität aber trotzdem immer nur den Bio-Geschlechterkampf zwischen „giftigen Männern“ und „starken Frauen“. Unseren Chauvinismus.‘

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