Aus aktuellem Anlass…

… Leider! „No Russian“ in „Modern Warfare 2“.

Kommentar vom 12. November 2009. 21. Juni 2011.

26. März 2010 (GamePolitics gabs damals auch noch)

Aktueller Kommentar auf Steam (nicht öffentlich): „2009 Reloaded. Damals schrieb ich nach Zahlen (auch) noch in Großbuchstaben*.
Was habe ich mich damals monatelang, ach was: jahrelang (!) darüber aufgeregt. Und nein: die haben seitdem nichts dazugelernt. Nicht das geringste – scheint ein Alleinstellungsmerkmal bei denen zu sein, nur dass dafür keine Konkurrenz existiert: es handelt sich vielmehr um eine Eigenschaft (Haltung) welche die Wahrnehmung des gesamten Mediums weiterhin bestimmt: kein Bruch mit Genre-Konventionen wird verziehen, oder auch nur ansatzweise verstanden. Alles sei Spekulation (mit niederen Instinkten).
Nur bleibt so etwas heutzutage (deshalb) sowieso schon aus: mich würde bereits wundern, wenn das Original für diese Neuveröffentlichung unangetastet blieb. Entgegen dem Trend bei japanischen Spielen.“

7. November 2009, 19. Jänner 2011. Ach ja, mein kurzlebiges Pseudonym „Der Abartige“ gab es im März 2010 auch noch (daraus entwickelte sich dann irgendwann dieser Blog): ‚“Der Abartige“ sprach schon wieder‘ vom 28. März 2010.

Explizit zur deutschen Version: 7. November 2009.

„Wer erzeugt wo welche Kultur?“ vom 20. November 2009. Ein Text der mir noch sehr gut in Erinnerung geblieben ist.

Und die Schwesternzeitschrift GamePRO war und ist ja auch um nichts besser als die GameStar: 8. Juni 2011. Unvergessen blieb mir (leider!) ebenso der damalige zweite GameStar-Chefredakteur Michael Trier, (noch so) eine Art ehemaliger Volker Panzer der Videospielwelt.

Schließlich eine Replik vom 3. Mai 2011 auf Christian Schmidt, einem der notorischsten Autoren von damals, ging später zum ersten Games-„Gaming“ (Novomatic-Industriesprech, der Name einer Firma aus diesem Bereich lautet im phonetischen O-Ton „Austrian Gaming Industries GmbH“ und diese Branche beschäftigt etwa ebenfalls „Game Developer“) BigPoint und ist heute bei InnoGames, den Verantwortlichen für unter anderem das Machwerk „Forge of Empires“, im Ernst für unter anderem die Monetarisierung zuständig. Das habe ich mir nicht etwa ausgedacht weil heute 1. April wäre, sondern diesen eigentlich unsäglichen Herrn wies mir bereits vor ungefähr halb so langer Zeit LinkedIn als professionellen Marketing-Experten (und ehemaligen Journalisten!) aus, dieser Umstand wurde in der deutschen Videospielpresse soweit ich weiß aber auch zu keinem Zeitpunkt je „kritisch“ thematisiert – „alle kennen“ sich dort ja und kommentieren „persönliche Entscheidungen“ halt nicht. Da können Werturteile noch so eindeutig durch Fakten belegt werden können, und eben keine „üble Nachrede“ darstellen: die ansonsten gegen „Fake News“ so gerne vorgebrachten „Fakten“ zählen bei diesen Seilschaften dann alle einfach nicht. Von der Glaubwürdigkeit jeder gegenwärtigen „Kritik“ an Monetarisierungen und (Darstellungen von) Glücksspiel in Videospielen ganz zu schweigen.

Wer schon so über „Hochkultur“ redet… Als gelernter Österreicher kenne ich dazu ja ein passendes Sprichwort: „nach oben…, nach unten…“ – ist von seiner Herkunft und Identität her aber wohl ebenfalls kein(Österreich)er.

Noch mehr im Archiv hier und dort.

* Es gab einmal eine Zeit in meinem Leben, da bildete ich mir offenbar ein ich wäre der zweite Ernst Jandl:

Update 3. April: Link zu „Atari Casino“ eingefügt… Der neuesten Verschmelzung von Videospiel und Glücksspiel, Virtualität und realem Geld. Aus einer Mail von gestern: „Atari Casino is coming soon! Play online with cryptocurrency, including upcoming Atari Token.“

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