Auf „dieStandard“

Kommentar: ‚Kann zu diesem

Schritt naturgemäß nur gratulieren. Und hoffen, dass (dadurch) auch andere den Mut (in dieser feindseligen Gesellschaft) finden werden (damit an die Öffentlichkeit zu gehen).

Den menschenverachtenden Zeitgenossen hier im Forum sei gesagt: kein angeborenes (Nicht-)Geschlecht kann und sollte Leben konstituieren und über Zugehörigkeit bestimmen
Sowie den Agenturen und Redaktionen auf Klickfang einmal mehr Unglaubwürdigkeit vorgeworfen – wie auch immer dieser Text entstanden ist: gefühlt habe ich auf „dieStandard“ jedenfalls bei keinem Artikel noch so oft das Peronalpronomen „er“ vernommen, wenn über einen anderen Mann berichtet worden war – auch wenn das erneut zurückgewiesen werden wird und ich an dieser Wahrnehmung wieder selbst Schuld sei.‘

Replik: ‚Was dieser Biologismus nicht wahr haben will: er war immer schon ein Mann. Transformativität betrifft so eher und vor allem die Außenwahrnehmung, oder beschreibt den eigenen Weg hin zur Selbsterkenntnis, aber das gilt hier vermutlich schon wieder als

„esoterisches Geschwurbel“. Siehe diese Klischee-Vorstellungen: von der Bekleidung bis zur Hormonbehandlung – gemäß eines (angenommenen) Geschlechts zu wirken, sich verhalten und auftreten zu können. Wieso da jemand überhaupt etwas „adaptieren“ brauchen sollte: als eigenen (sexuellen) Ausdruck, oder nicht doch wegen des Drucks der Gesellschaft (welchen dieser Aktivismus selbst ständig mit produziert).
Und in der Medizin werden soweit ich weiß Dosen nach Größe und Gewicht verabreicht, nicht danach ob jemand über einen Uterus oder Hoden verfügt.
Als „Kleinwüchsiger“ komme ich auch nicht auf die Kinderstation: das zentrale Problem bleibt – neben dem Normdenken – die Pathologisierung: nein – entweder es sind alle „krank“, oder niemand „gesund“.‘

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