Zur „Death Stranding“-PS5-Upgrade-Option

Eine Frechheit sondergleichen. Diese finanzielle Bevorzugung von Post-Brexit-Britain muss endlich aufhören. Glühende EuropäerInnen wie ich leiden :-)) Comment: ‚I guess it’s because of the price point in the US. For the Yuffie DLC of Final Fantasy VII they already charged 20 Euros and only 15 Pounds.
So with „Death Stranding“, 5 Pounds it is. Likewise 10 Euros and 10 Dollars.
Usually, when something costs 9,99 in the US, they only charge 7,99 here in Europe. This is clearly not the case with these „full“ upgrade price points from PS4 discs to PS5 tokens. They are certainly not set to discount them anytime soon and have decided to go the full route of those huge differences: 1 Pound sterling is traditionally worth more than 1 Euro and 1 Dollar which almost 20 years ago started in parity competing with each other. In commerce, they are both not considered to be as close contenders to the Pound. In that regard, the Pound sterling has much more in common with the Swiss franc.
They did charge 9 Pounds instead of 10 Euros/Dollars for „Ghost of Tsushima“ though – which may have cost them an uproar in Britain. The 19,99 DLC for PS4 & PS5 to even get the upgrade for „Ghost of Tsushima“ costs the same in Europe and the US, but 15,99 Pounds. So in the end, there also was a difference of 5 Pounds. Regardless if the DLC or overall upgrade cost is 10 (Death Stranding), 20 (Final Fantasy VII) or 30 Euros/Dollars (Ghost of Tsushima), the difference in once Great Britain was always exactly 5 Pounds :-)‘ Eurogamer zu den britischen „Ghost of Tsushima“-Optionen.

Nachtrag (von Steam): ‚Ich wäre ja auch für die Sozialunion, einheitliche Mindestlohn-Standards usw. Aber der europäische Einigungsprozess scheint mir aufgrund des Rechtspopulismus in Osteuropa (beginnend hier in Österreich) überhaupt zu einem Stillstand gekommen zu sein, bzw. schon wieder rückgängig gemacht worden zu sein. Diese Upgrade-Optionen sollen nächstes Jahr (für Neuerscheinungen dann) auch wieder enden, aber im Ansatz ist es schon so wie mit der Verschleierung von regional pricing am PC. Ich hab das zunächst ja nur am Rande mit GOG.com mitbekommen, aber im sichtbaren WWW wird der tatsächliche Verkaufspreis so zum Beispiel überhaupt nicht angezeigt, obwohl der Store dort verfügbar ist.

Das liegt daran, dass der Preis selbst auf der Konsole erst dann angezeigt wird wenn sich als Pfand die PS4-Disc im Laufwerk befindet. Bis dahin existiert das „Produkt“ ganz einfach nicht https://store.playstation.com/en-gb/product/EP0082-PPSA01911_00-8094607291671776/ Und im Sale-Fall rabattieren zu brauchen meinen sie es wohl auch nicht. Einerseits weil sie den Rabatt so nicht richtig bewerben können, andererseits weil sie mit den oft billigeren Discs sowieso ein krasses Verlustgeschäft befürchten (von der Umweltproblematik gegen Trägermedien ganz zu schweigen). Für das Remake von „Final Fantasy VII“ gibt es momentan etwa einen Sale quer durch die PS4&PS5-„Produkte“ für dieses Spiel. Also dass das in dem Fall rabattiert werden würde, ist, soweit ich das jetzt richtig (nur indirekt) recherchieren konnte, aktuell ebenfalls nicht der Fall. Im WWW-Store angegeben werden jedenfalls nur die ständig kostenlosen Disc-Optionen mit 100% Rabattierungen.‘

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