Der Jimmy-Savile-Komplex, der Rundfunk und die Gemeinnützigkeit

Eigentlich hat es sehr lange gedauert bis nun von Netflix eine dieser (scheinbar) populären True-Crime-Dokus auch über ihn erschien, den Gottseibeiuns der populären Kultur aus Großbritannien schlechthin: Jimmy Savile, den Leibhaftigen.

Was tatsächlich niemandem auffiel?

In Anlehnung an „American Horror Story“ (AHS) von Ryan Murphy und Brad Falchuk nennt sich die schnittige Produktion „britisch“: wo AHS fiktional Genre-Mythen mit Zeit- und Kulturgeschichte verband, wird hier im ersten von zwei abendfüllenden Teilen 50 Jahre Großbritannien vor der Projektion eines exzentrischen Mannes telegen Revue passieren gelassen, der in längst vergangenen Inkarnationen von „Doctor Who“ ruhig dessen böser Vetter gewesen sein mochte.

Opfer von Savile kommen erst im zweiten Teil deutlich zu Wort, aber da auch nur kurz und wiederum zwischengeschnitten mit dem umfangreichen Archivmaterial das die Sendung auszeichnet. Alles andere als ein Defizit: den Überlebenden von Savile wird hier ausnahmsweise kein Gemeinplatz zugewiesen, sondern die absolute Unverhältnismäßigkeit ihrer Öffentlichkeit (im Vergleich zu seiner) ist geradezu der springende Punkt für das gesamte Unterfangen einer solchen Produktion.

Und da sich diesbezüglich wirklich nichts so einfach erzählt, geht diese Sendung für ihr Unterfangen auch besondere Wege: zunächst über das Mittel der Öffentlichkeit, sogar als ihr eigenes Thema. An Savile scheiden sich bekanntermaßen sämtliche Geister: die allermeisten werden mit dem Namen überhaupt nichts anfangen können. Jimmy Who?

Was, lange vor den sozialen Medien, in der Natur von dessen Metier lag, dem broadcasting: Radio und (linearem) Fernsehen. Anders formuliert: nur wer nicht innerhalb der medialen Einflusssphäre aus Großbritannien lebte konnte sich dem Phänomen dieses Unterhaltungskünstlers entziehen. Anders als die Beatles, die Rolling Stones, „Lady Di“, sowie die Gestalt der Prinzen Charles und Philip, mit denen Savile assoziiert werden konnte, war Savile kein globales Ereignis. Die einzige die mit Savile im Bunde fehlte war dennoch „nur“ Elisabeth II. selbst (was über Johannes Paul II. im Beisein dieses Monsters naturgemäß nicht behauptet werden kann – was manche der üblichen Verdächtigen in ihrer „Kritik“ an der katholischen Kirche zweifellos höchst erfreuen dürfte).

Partiell betrifft das auch Sexualstraftäter, die daneben doch zu globaler Berühmtheit gelangten. Dass der Komiker Bill Cosby auch Pädagoge ist war etwa ebenfalls eher nur in den Staaten bekannt gewesen – wo seine mit Abstand größte Erfindung, die Figur des Stereotype zerschmetternden Fat Albert, seit den frühen 1970er Jahren reüssierte.

Das Verborgene bleibt nicht sichtbar (und ist trotzdem kein Geheimnis mehr)

Relativ früh heißt es in dem Dokumentarfilm jetzt bezeichnender Weise als einzige Selbstbeschreibung: Savile sei (in der Öffentlichkeit) eine Maschine gewesen, also nicht einmal ein waschechter Mensch. Das kann auch als Medienmaschinerie insgesamt aufgefasst werden: so lautstark Dinge auch gesagt wurden, so wenig ist dabei doch gesprochen worden. Über sein Privatleben war formal nichts bekannt – allein der Trailer zum Film nennt Savile per Zitat diesbezüglich zudem „öffentliches Eigentum“ und zementiert damit die Stoßrichtung: bei Kinderlosen und Unverheirateten konnte bis vor wenigen Jahrzehnten noch gemunkelt werden, dass sie dann in Wahrheit homosexuell waren, vor allem wenn es sich um Männer handelte – was mittlerweile praktisch wegfiel und zu einer allgemein verstandenen, neuen Bürgerlichkeit mit Müttern und Familienvätern an allen Orten und Stellen führte. Dankenswerter Weise strapaziert das der Film jedoch nicht allzu sehr, auch wenn er – aus zweifellos politischen Gründen – darauf nicht gesondert aufmerksam macht. Auf die Frage nach dessen Katholizität hätte jedoch durchaus noch näher eingegangen werden können, zumal die katholische Sexualmoral über das Maß der Koketterie mit Sexuellem, das da bei Savile öffentlich kaum hinausging, eine große Rolle zu spielen scheint. Ebenso wird sein Verhältnis zum tatsächlich verurteilten Sexualstraftäter Gary Glitter (das im zweiten Teil) höchstens angerissen: all diese Gefallsucht wäre überhaupt ein eigenes Thema Wert gewesen – wie sie mit den Wünschen, Träumen und Sehnsüchten einer britischen Öffentlichkeit in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts zusammenfiel.

Sogar mit der „Provokation“ an sich: etwa Mony Python. Wie billig war es eigentlich sich ausgerechnet die katholische Kirche dort als „Zielscheibe“ auszusuchen, die „braven“ englischen Hausfrauen usw. Ja, wer in Großbritannien im 20. Jahrhundert katholisch gewesen ist war mitunter bereits so exzentrisch, dass er Mittelerde ersann. Und wenn Progressive in Deutschland heute Figuren wie Lisa Eckhart oder Dieter Nuhr schelten, dann ist das nicht nur weinerlich sondern hat leider auch Substanz: sich „passende“ Feindbilder auszusuchen ist oftmals leicht, sich (ganz bewusst) nicht richtig einordnen lassen können wollen auch. Einerseits Glamour oder Gediegenheit auszustrahlen, andererseits das Kabarett zum Bierzelt umfunktionieren und auf Schenkelklopfer zu zählen. So wie es halt auch vom Glam Rock zum Horror im Beichtstuhl nur ein Katzensprung sein kann.

Doch, ernsthaft (wenn auch ziemlich humorvoll) gefragt: was tat Jimmy Savile eigentlich beruflich? Heutzutage wird wegen den sozialen Medien zynisch bis „medienkritisch“ ja gerne behauptet, dass Leute berühmt seien obwohl sie nichts könnten. Ich dachte ja Savile sei in erster Linie ein Fernseh-Kinderonkel wie Michael Schanze gewesen, aber das stimmt augenscheinlich nicht: zunächst war er eher ein „DJ“, dann so etwas wie ein britischer Dieter Thomas Heck (der aber nun gar nicht singen konnte, aber dafür etwas schreiben – vor allem über sich selbst?). Nein, der Rundfunk und die Presse ermöglichten lange vor Tiktok & Co. durchaus solche Gestalten und Karrieren.

Vergleichbar mit Epstein, konservativer als Mick Jagger?

Epstein wirkte nach seinem Erscheinen in der Öffentlichkeit (und damit erst kurz vor seinem Tod) wie ein invertierter Waldo (oder Wally/Walter) von Martin Handford: nur brauchte er als Bestandteil vieler Bilder auf denen es vor Prominenten wimmelte nicht gesucht werden sondern war einfach da (wie reinkopiert), hatte in der Öffentlichkeit dabei aber überhaupt keine Stimme. Da er keine Interviews gab war er für diese bis zu seinem Skandal also praktisch nicht existent, obwohl Kontakte bestanden die offensichtlich vergleichbar waren mit jenen der berühmtesten Personen auf dieser Welt. Epstein war an sich jedoch höchst unscheinbar und unauffällig.

Savile hingegen konnte mit seiner (wechselnden) Haarpracht, seinen Brillen und dem eloquenten Gehabe so exzentrisch wirken, dass selbst ein blasser Michael Jackson daneben verschwunden wäre. Das Konzept der Wohltätigkeit ist bei beiden, Epstein und Savile, allerdings eine gemeinsame und überbordende Parallele die ihre Kontakte zu den Mächtigen in ihren jeweiligen, sich überschneidenden Welten erst konstituiert hatte. Auffallend bei Savile war in den langen 1980er Jahren ansonsten nur eines: wo sich alle die sich entweder für „progressiv“ hielten oder so „abnormal“ waren dass sie einfach (noch) nicht komplett „dazugehören“ konnten über die britische Regierung damals in Gram übten, schmiegte sich Savile wie kein zweiter völlig an die konservative Premierministerin Margaret Thatcher. Und allein diese Nähe hätte stutzig machen können: einerseits dermaßen sozial engagiert gewesen zu sein, andererseits so unpolitisch.

Klar, dass es dafür Gründe gegeben haben müsste – Gerüchte früher geäußert wurden für deren nachträgliche Veröffentlichung Jahrzehnte später etwa John Lydon von den Sex Pistols bei Piers Morgan applaudiert worden war.

Abgesehen von Opfern der Zensur und Repression, zu denen Savile mit seiner populären Kultur keinesfalls zählte, ist die Liste jener lang die Ehrungen ausschlugen. Ein Linker konnte Savile deshalb praktisch nicht gewesen sein, sondern nur einer dieser Schurken von denen Ken Loach einmal sprach.

Elton John: „Made in England“ (Einbettung untersagt, Bezug leider nicht von Vevo sondern nur direkt über den Künstler selbst)

Wie bei blonden Männern öfters der Fall scheint Savile über das halbe Jahrhundert indem er die britische Öffentlichkeit bewegte (oder enabelte diese Öffentlichkeit doch umgekehrt eher nur ihn?) kaum gealtert zu sein – jung wirkte er währenddessen aber zu keinem Zeitpunkt: als er in den 1960er Jahren erstmals breit in Erscheinung trat war er schon an die 40 und hatte Falten im Gesicht.

Die Darstellung von Netflix erinnert nun daran was nach dem visual turn alsbald über Bilder aus dem Zweiten Weltkrieg wissenschaftlich verlautbart wurde, dass sie nämlich alle – bis auf nur ganz wenige Ausnahmen – nichts anderes als Propaganda gewesen seien: tatsächlich ist die Fülle an Material über Savile als Figur des öffentlichen Lebens in Großbritannien, als public persona, mehr als erstaunlich zu nennen. Und das Programm von Netflix schwelgt in genau diesen Bildern regelrecht, findet darin aber auch diejenigen Brüche welche als Hinweise auf jene Abgründe dahinter doch dienen mögen.

Deutungshoheit: manchmal war der Gärtner doch der Täter

Und da sich seit der „sexuellen Revolution“, während dieser Savile erstmals in Erscheinung trat, die Sexualmoral stark zurückverwandelt hat, hätte viel von dem was damit an Frivolität noch als gebührlich und relativ angemessenes Verhalten galt bereits (auch) als Missbrauch etikettiert werden können – darauf verzichtet die Dokumentation aber: zum einen da es bei diesen Auftritten im öffentlichen Raum keineswegs um Sex ging, zum anderen da Savile gegen Ende seiner Karriere mit Hilfe des berüchtigten Boulevards notdürftig als Ablenkung ein wildes Sexualleben selbst konstruiert hatte und dieses künstliche Image von seinen wahren Verbrechen unterschieden werden brauchte. Die (Marketing-)Aktion verzögerte oder verhinderte einerseits zwar höhere Ritterweihen für Savile, konnte andererseits jedoch nichts gegen die späteren Enthüllungen unternehmen. Und am Ende des ersten Teils steht schließlich sogar die Freiheit als solche auf dem Spiel, während von den Taten selbst derweil noch immer nichts erzählt wurde: wie kann so ein Mann, so ein Wohltäter, so frei sein und geehrt worden? In den letzten Szenen sind Tonbandaufnahmen zu hören in denen Savile alles abstreitet und Teil 2 beginnt dann auch in bestechender Weise mit der berühmten (Pseudo-)Fotografie des Monsters vom Loch Ness.

Freiheit ist hier tatsächlich der springendste Punkt: 2011 schrieb ich zu Harmony Korine über Freiheit als „Leben jenseits des Gewöhnlichen“ und meinte damit zwar auch absonderliche Gestalten die sich ihre Freiräume mitunter gewaltsam bewahrten, aber doch nicht damit anderen in erster Linie schaden wollten – auf Kosten der Freiheit anderer leben – was auch immer sie mit ihrer Freiheit und ihrem Egoismus bezweckten. Und wie ich politisch darlegen wollte ging es hier bei diesem Unterhaltungskünstler um keine Ideologie wie sie Ende der Siebziger Jahre durchaus verbreitet war, wonach etablierte Schutzalter nicht akzeptiert werden sollten und das Machtgefälle zwischen Kindern und Erwachsenen einfach geleugnet worden war – aufgrund „fehlgeleiteter“ Gleichmacherei.

Die Schilderung einer körperlichen Gefangennahme durch Savile während einer (katholischen) Messe gehört dann auch zu den ergreifendsten Beschreibungen welche ich in diesen Zusammenhängen je hörte: sie macht einerseits deutlich wie der sexualisierte Missbrauch entmenschlicht, andererseits wie unwesentlich die Geschlechtlichkeit in diesen Momenten des Grauens eigentlich empfunden werden wird. So sie denn endlich nur vorübergehen werden, vorbei sein.

Ja, über viele Vorwürfe seit #metoo kann leider diskutiert werden – wie ich in den letzten Jahren nicht müde wurde zu betonen: das meiste bleibt einer im Grunde stark veränderten Sexualmoral geschuldet, die Subjekte grundlegend viktimisiert hat und in der sich höchstens mit nebulösen Konstrukten, wie im BDSM-Bereich etwa „consensual non-consent“ (Metakonsens) noch beholfen werden kann: der Vertrag wird dabei zu einer theoretischen, aber unter Umständen sogar richtig praktikablen Form der Sexualität umfunktioniert – jedenfalls zu ihrer Grund- und Ausgangslage die jegliches Vertrauen, alle angenommene Zuneigung und Zuversicht im Grunde bereits längst ersetzt hat (so wie der Ehevertrag Misstrauen in ökonomischen Fragen gesetzlicher Beziehungen repräsentieren vermag). Ein Sexualpartner wurde damit in der Regel zum ständig potentiell Geschädigten, zumindest aber zu einer „gefährdeten“ Person erklärt.

Darum geht es hier aber nun wirklich nicht, zumal die Schutzalter im heterosexuellen Bereich einmal vor größtenteils über fünfzig Jahren gesenkt wurden und zwischenmenschliche Beziehungen als solche seitdem nicht verstärkt sanktioniert (sondern nur bestimmte Verhaltensweisen in ihnen): kurzum, das worum es hier geht ist wesentlich weniger Moden und einem aktuellen Sentiment unterworfen als vielmehr Gesetzeslagen die davon nicht berührt werden.

Was vom zweiten Teil der Savile-Sendung zu erwarten gewesen ist war eine ähnliche Schilderung wie bei den Vorgangsweisen Epsteins in der durchaus auch sehenswerten, aber doch eher konventionellen Netflix-Doku über diesen. Hier gibt das vorhandene Material allerdings weitaus mehr her als abstrakte Schlussfolgerungen über Reichtum, Privilegien und die Ausnutzung sozialer Schieflagen in der etablierten Gesellschaft zu ziehen (wie etwa die Imagination eines Schwellenlandes rund um Miami, wo bekanntlich auch Donald Trump wohnt), denn die Öffentlichkeit hat Savile gewissermaßen mitten in seine „Gelegenheiten“ hinein „gefeiert“: stellte der erste Teil Savile im Kontext seiner Stellung innerhalb der populären Kultur dar, geht der zweite von dessen Image als gemeinnützigen Wohltäter aus der genau daraus (aus der populären Kultur Großbritanniens seit den Swinging Sixties) wiederum resultierte. Und anders als in vergleichbaren Sendungen hat der so vorgestellte Täter hier, in dieser Umgebung seiner Taten, immer noch eine Stimme: all das macht die Produktion so bedrückend und kaum auszuhalten. Es ist als ob der Clown aus Stephen King’s „It“ Realität geworden wäre.

Die Kontinuität und Beständigkeit: an einer Stelle heißt es dort, dass sich erst die Welt um ihn hat ändern müssen um ihn (als Monster) zu finden respektive zu erkennen. Das könnte natürlich ein Topos, ein Gemeinplatz sein der in letzter Zeit (zusammen mit dem inflationär gebrauchten, fragwürdigen Begriff der „Überlebenden“ für Opfer sexualisierter Gewalt) nur billig wäre, meint hier aber auch wieder eher etwas anderes – nämlich die Frage wie sich so jemand nicht nur in die Nähe von Krankenhäusern etc. begeben konnte, wo er sich seine Opfer dort dann sozusagen „aussuchte“, sondern in deren Zentrum als Institutionen stellen (obwohl er dafür nun über gar keine Qualifikationen verfügte).

Nur allzu gerne wird diesbezüglich ja der „Fortschritt“ bemüht: erst eine „fortschrittlichere“ Gesellschaft hat, zum Beispiel angewendet auf die katholische Kirche, die schwarze Pädagogik „nachhaltig“ überwunden und ihre „perfiden“ Schandtaten aufdecken können. Doch was konstituiert das was immer noch für „gut“ befunden wird, wie etwa Gutes zu tun? Ein schriller Charakter der medial wirksam wird kennzeichnet schließlich die offene Gesellschaft: er war, meinetwegen auch ganz unpolitisch, vor den Sechziger Jahren im Westen in dieser Form nicht nicht nur unüblich sondern nicht denkbar und er ist es nun umso mehr (als solche Figur zu akzeptieren ohne zu „diskriminieren“). Zumindest als Repräsentation, denn die Frage nach Geschlecht oder Geschlechtlichkeit rückt an dieser Stelle zurecht völlig in den Hintergrund und alles dreht sich vielmehr um Institutionen und Medialisierungen von Eindrücken aus „günstigen“ Verbindungen, eben Charity (Wohltätigkeit, Gemeinnützigkeit, soziales Engagement – sogar die Zivilgesellschaft als solche kann dadurch in Frage gestellt werden).

Wer wird bzw. wurde in dieser Gesellschaft eigentlich bewundert? Wer genießt oder genoß hohes Ansehen? Und durch welches Verhalten?

Jedenfalls macht das alles die emotionale Savile-Doku zur ehrlichsten, ergiebigsten und wohl auch bewegendsten (mehrmals wurde ich wütend oder war den Tränen nahe) die ich seit der deutschen Produktion über Detlev Rohwedder gesehen habe.

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