Neues zur Embracer Group

Kommentar: ‚Habe mir die Liste jetzt zwar nicht durchgesehen, aber anscheinend handelt es sich um sämtliche Eidos-Marken. Das war ein britischer Publisher den Square-Enix einst übernommen hatte: also sie haben keine ihrer „eigenen“ japanischen Sachen verkauft…

Wie „Dragon Quest“ von Enix und „Final Fantasy“ vom alten Square(soft). Hintergrund dürfte der Erfolg von „Final Fantasy XIV“ sein, der ihnen offenbar zu Kopfe stieg. Und dass dieses Erbe eher lästig wurde, sowie wenig Erfolg versprach (dafür viele „Fans“ hat die Druck in Richtung Neues machen)…
Stattdessen probieren sie jedoch lieber ganze IPs wie „Forspoken“ aus.
Wobei Embracer sich seit dem Aufkauf der THQ-Überreste fast sämtliche brach liegenden Traditionsmarken einverleibt. Sie lassen auch überall etwas dafür entwickeln, nur halt nicht im AAA-Bereich. Das kann ohne Gier sowohl genügsam-solide (wie „Elex“) als auch fragwürdig sein (wie das „Gothic“-Remake aus Spanien). Also vom Niveau und vor allem der Finanzierung her: große Skepsis.‘

Replik: ‚So schlimm wird es schon nicht werden und ich glaub auch, dass Konami irgendwie zurückkehren möchte: für Square-Enix war

eher die fehlgeschlagene Kooperation mit Disney (Marvel) im Westen die rote Linie (zusätzlich zum weiterhin erfolgreichen „Kingdom Hearts“). „Guardians“ erhielt zwar gute Kritiken, wurde kurz nach dem Verkaufsstart aber ebenfalls schon deutlich reduziert angeboten
Nackte Verkaufszahlen sagen wohl grundsätzlich nicht mehr soviel aus und in traditionellen Titeln/Vertriebswegen steckt in der Branche halt nur noch verhältnismäßig wenig Geld drin: Embracer gilt dabei als Medienkonzern der sich in der Industrie in Richtung Nischen anders aufstellt als andere große (also eher so wie „Devolver“ agiert), aber irgendeinen kommerziellen Erfolg werden sie bzw. die (schwedische?) Bank welche diese Milliardenunternehmungen (Abenteuer) trägt auch brauchen‘

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