„Jugendschutz“ als Werbung

Kommentar(e): ‚Ähem. Wieviel wurde denn für diesen Beitrag gezahlt?
Sorry, aber das liest sich ganz einfach nicht wie unbezahlte Werbung.

Und beantwortet keine einzige der Fragen die ich mir dazu regelmäßig stelle – etwa warum tun da, abgesehen von Apple, vor allem jene Plattformen mit die ohnehin schon stark kuratiert werden, und/oder (über)reguliert sind. Das kostenlose Beispiel von Oculus aus dem Video spricht da leider für sich.

Nein, das ist (leider!) keine Polemik – ich wiederhole mich auch nur aus dem VDVC-Forum – wie sieht die Kooperation mit den Plattformen sonst aus: bei Firmen im Hintergrund, die aus PR-Gründen erfahrungsgemäß sowieso keine obszönen Sachen (mehr) auf ihre Märkte lassen – der Wink mit dem Zaunpfahl RC.
Soll heißen: welche „Einstellung“ muss der „Partner“ mitbringen, damit die Ratings aus dieser „Koalition“ so funktionieren können?

(…)

Und Jugendschutz als Farce: sind die Einstufungen nun übertragbar oder nicht. Soweit ich das sehe sind sie es nicht, also gilt das Zertifikat nur für das jeweilige Angebot – was wiederum auf eine starke Bindung an die Politik der Plattform deutet. Im Grunde sind das Konzerne die Jugendschützer spielen – im Unterschied zu den USK-Verfahren machen es diese „Partner“ dann nur umsonst, die restliche Politik liefert sich diesen damit aber gleich doppelt aus.
Selbstbestimmt, oder gar „unabhängig“, ist da herzlich wenig – weshalb es vorerst vermutlich auch nicht weiter „kritisiert“ wird: die „Gefahr“ dass etwas Unanständiges durchkommt ist dank des Marketings der Plattformeigner denkbar gering. In einer Gesellschaft die in dieser Form, über diese Vertriebswege, sowieso längst keine Medienfreiheit mehr kennt.‘

Nachtrag 16. Jänner: ‚So wie ich das überblickt habe werden die IARC-Ratings (vorerst) nur in Verbindung mit den genannten Stores ausgestellt, aber nicht etwa für Homebrew-Apps die unabhängig davon zum Beispiel auf eigenen Webseiten vertrieben werden. Falls der Ausdruck „Homebrew“ hier falsch ist, bitte ich ihn zu entschuldigen. Bin leider kein Technikexperte, aber ich weiß keinen besseren Begriff: was ich meine ist im Grunde DRM-freie Software auch im Mobilbereich. Und die Nicht-Übertragbarkeit ist dann eher die Folge daraus.

Alles zusammen veranlasst mich jedenfalls weiterhin zu behaupten, dass diese Kennzeichen gar nicht für die Software selbst (und deren Inhalte) ausgestellt werden, sondern nur für die Angebote in den jeweiligen Geschäften.
Das ist der Unterschied zum regulären USK-Kennzeichnungsprozess, wo es diese dezidierten Partner von Vornherein nicht gibt – sondern die Konzerne übernehmen dort nur die (vorher festgelegten) Kennzeichen.

(…)

Jugendschützer spielen die Konzerne dann aus meiner Sicht deshalb, weil sie unmittelbar und direkt am Prozess der Entscheidungsfindung für Kennzeichen beteiligt sind. Und nicht nur indirekt, wie wenn sie die Kennzeichen bloß übernehmen würden.
Jugendschutz wird so weit eher schon zum Bestandteil ihres Marketings, als wenn sie nur Folgendes sagen würden – wie es etwa die Konsolenhersteller in Deutschland alle tun: was kein USK-Kennzeichen hat, das führen wir nicht. In diesem Fall wissen wir nicht, welche internen Bestimmungen sie überhaupt begünstigen dass sie da mitmachen dürfen.
Die PR kommunziert das alles natürlich komplett verkehrt: sie informiert wer als Partner gewonnen werden konnte, aber nicht wer warum als Partner überhaupt in Frage kommt (!).
Ich sehe da jedenfalls einen massiven Interessenskonflikt zwischen öffentlichem Jugendschutz und der Privatwirtschaft, eine äußerst problematische und überaus intransparente Vermischung.

(…)

Zu guter Letzt: ich bin fest überzeugt, dass Valve dort nicht als Partner in Frage kommen würde.
Wobei für diesen Zugang die Möglichkeit einzelne Spiele für einzelne Länder zu sperren nicht relevant sein wird: ausschlaggebend ist die globale Politik der Firma welcher die Plattform gehört – als amerikanischer Eigner zumindest im Verhältnis zwischen Fernost und dem Heimatmarkt.
Steam Direct kannte ich bis vor kurzem zwar leider nicht, nur das alte Greenlight, aber das was Valve abgesehen von sexuellen Inhalten nicht zulassen wird ist wohl in erster Linie eindeutige „hate speech“. Diverse Naziprofile hier auf Steam sind etwa glaub ich auch den Moderatoren dieser Gruppe bekannt, Neonazi-Spiele werden trotzdem nicht angeboten – das wars aber auch schon.
Wir wissen ja, dass Gabe Newell selbst „Hatred“ grünes Licht gegeben hat – das ist, objektiv betrachtet, aber auch keine eindeutige Hassrede.

(…)

Und das ist bei jenen Partnern gänzlich anders. Sicher sind viele anrüchtige Steam-Inhalte Trash, aber an den Qualitätskontrollen von Nintendo oder Facebook kann es nicht liegen, wenn gleichzeitig für Wii U oder in der Oculus-„Galerie“ viele technisch problematische Titel vorhanden sind. Dass es dort so gut wie keine frivolen Apps als Download gibt – bei Nintendo abgesehen von ein paar USK-Cartridges wie „Senran Kagura“ – ist eine politische Entscheidung, auch wenn es mehr Schein als Sein ist: zuletzt änderte Nintendo ja sogar eine ihrer „Direct“-Sendungen für den Westen in der Darstellung einer Neuankündigung, obwohl das zugrunde ligende Spiel dafür nicht verändert werden wird.
Allein dass Apple kein Partner ist dürfte andere Gründe haben.‘

Nachlese im VDVC-Forum.

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Aphorismus der Woche #3

Niemand braucht die hier Angekommenen mögen, oder glauben es seien die Ärmsten der Armen gewesen – im Gegenteil: diese werden gar keine Möglichkeit zu fliehen gehabt haben, wobei genau diese Ignoranz gegenüber all jenen die Hilfe benötigen würden, sie aber gerade nicht erhalten, das weiterhin höchst unsolidarische und zutiefst inhumane  Moralkapital im emotionalisierten Neoliberalismus erst kennzeichnet.

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Wieder was zu David Cage & Co.

Kommentar: „Ziemlich lachhaft diese rechtfertigend-aggressive Reaktion vom Cage.
Guillaume de Fondaumière hätte ich ebenfalls für gescheiter gehalten und enttäuscht mich hiermit: so was kann doch gar kein Studioboss behaupten, außer sie haben schon einen rigorosen Überwachungsapparat im Haus installiert.
Dann wusste er offenbar selbst davon. Ansonsten erinnert mich diese Zurückweisung bereits an Trump ^^
Ich dachte ja: Sony schaut dass dort mehr oder weniger alles in Ordnung ist, aber offenbar doch nicht – diese halben (QD) oder eher schon ganzen (Naughty Dog) Second Party-Studios entwickeln sich wahrscheinlich insgesamt zu einem Problem.
Und: arbeitet er denn jetzt wieder mit Ellen Page zusammen? Wohl kaum.
Von Woody Allen hat sich die schon distanziert. Mehr als gut möglich, dass Quantic Dream die nächsten sein werden: wir erinnern uns (hoffentlich) alle noch lebhaft daran, wie die Schauspielerin gar nicht amused reagierte als ihr Nacktmodell aus dem Spiel bekannt wurde…
Zunächst Team Bondi, dann immer wieder mal Negativ-Schlagzeilen aus dem Hause Naughty Dog – diese aufgeblähten Exzentriker-Studios scheinen ein echtes Problem mit dem Arbeitsklima zu haben: Kreativität und Professionalität scheinen dort einfach nicht wirklich vorhanden zu sein. Wenigstens nicht gleichzeitig.“

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Aphorismus der Woche #2

Es ist die eine Sache Machtverhältnisse sichtbar zu machen und offen zu legen, jene gänzlich andere jedoch ein Klima und eine Kultur des Misstrauens und der sexuellen Verdächtigungen zu schaffen.

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Zur „Realität“ des neuen „Star Wars“-Films

Kommentar: ‚As a feminist, I disagree: in the old movies, women were just „the exception“. Now, men are an exception.
In the old days, you were supposed to be surprised about things women could do. Now it’s the men’s turn: like when men can overcome their „shoot first, ask later“ attitude, their role-model behaviour.
Yes, especially when it comes to terms of gender, supposed to be „liberal“ media creators nowadays do have a big problem regarding their notions of power and strength, but that’s not necessarily the problem here.

Young Leia was not a hero like Luke, but – as heroine (!) – „the princess“, a sister, a male love-interest and at least part-time „objectified“, according to the now dominant sexual politics around the debunct concept of male gaze. Even Natalie Portman’s character was in the end not even a politician anymore, but reduced to being a mother.
Yet „The Last Jedi“ is not the worst Star Wars movie because all of that, it therefore succeeded quite a bit, but because this time, they tried something different all along: to deconstruct the myth.
Therefore „The Last Jedi“ is much more of a „Star Wars“ parody than „Star Wars“ itself. And that’s really a shame: they neglect the fiction, in order to talk directly about the audience’s lives. They probably think that suits postmodern times best – but they are wrong: yes, there is some very successful self-aware media out there, but that’s not what made „Game of Thrones“ or „The Walking Dead“ so successful on televison, for example.

Laura Dern’s character is quite similiar to the one she recently played in „Twin Peaks“, which also was a show about not-fiction. And „Star Trek – Discovery“ is, in the end, a very similar experience.
And to understand all of that, you maybe have to look at the cameo of Yoda in „The Last Jedi“: in the few minutes he’s in, he’s constantly ridiculing eyerything. That’s what’s so sad about „The Last Jedi“: with all its twists and turns being not necessarily a bad film, but insulting the traditions it is based on. And if you take away all the fantasy, nothing will remain: people will just return to their smartphones and social media, and sooner or later they will forget this superhero fast food. That’s not what made „Star Wars“ great, but that’s exactly what Disney is doing with „Star Wars“ (too), and they think it’s „progressive“.‘ Nachlese „Star Trek“.

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Videospiele: das eigenständige Medium?

Kommentar: ‚Unklassifiziert blieben im Vorjahr (2016) doch etwa die beiden Fälle von „Valkyrie Drive – Bhikkhuni“ und „Criminal Girls 2“. Bei 4 Uncut hieß es in einem Beitrag gewissermaßen, dass dies bei ersterem ein Vorgeschmack auf die bevorstehende Indizierung des zugehörigen Animes (Mermaid) wäre – doch auch diese (Indizierung) blieb afaik bislang (Dezember 2017) aus.
Naiv wie ich bin sehe ich in einer USK-Kennzeichnung als (bezahlter) Dienstleistung ein Produkt, dessen Verweigerung erst (gut) begründet werden bräuchte. Und die Kennzeichnung durch die OLJB dann sogar als „Recht“ an, das der/die KundIn der USK hat.
Und eine solche Begründung liefert eben eigentlich wirklich nur die Erfüllung eines Indizierungskriteriums. Leider ist in der Realität und Praxis der „Jugendschutz“ jedoch wohl viel zu sehr mit der Öffentlichkeitsarbeit von Industrieseite verzahnt, sodass jede Entscheidung der OLJB (etwa auch die in Hinblick auf Hakenkreuze) tendenziell akzeptiert werden wird und das macht den Jugendschutz dann halt (leider) schon auch zu einem nicht zu unterschätzenden Marketing-Faktor, wenn etwa Appellationsverfahren „seltene Vergnügen“ bleiben – wie Felix Hilgert einmal (einigermaßen fragwürdig, natürlich aus Sicht der Branche) schrieb: AntragstellerInnen werden eher nur selten wahrhaft unabhängig sein, sondern gehören dann ihrerseits wahrscheinlich schon eher selbst zum BIU – ganz zu schweigen wer (!) in einer solchen Situation eigentlich die Kosten für die ganzen Prüfungen trägt.
Und das problematische Selbstverständnis der Videospielindustrie bleibt sowieso nur eine Sache, eine ganz andere (und viel komplizierter) ist wie mit politischen Moden gegen bestimmte Videospiele als Missbrauch über den sich heutzutage (auch videospielende) Familienväter empören überhaupt umgegangen werden kann – wenn etwa auf der anderen Seite die Verbreitung von David Hamilton-Bildbänden (vor allem im Antiquariat) weiterhin unbehelligt bleibt. Manch musealisierte Obszönität (wie viele Werke von Egon Schiele) schon aus dem (internationalen) Kulturbetrieb weiterhin kaum wegzudenken sind, auch nicht so schnell Gefahr laufen aus anderen Gründen für minderwertig (Kitsch oder krankhaft) gehalten zu werden.
Es ist mittlerweile zwar üblich geworden Videospiele (als „digitale Spiele“) nicht mehr vergleichend zu betrachten, sondern als Ausdruck von Idealvorstellungen politisch zu isolieren und jeden performativen Charakter darin so gering wie möglich zu halten, gegenüber etwa dem Buchhandel hat das die Situation dennoch keineswegs verbessert: vermutlich weil das Medium, abgesehen programmatischer Serious Games, ohnehin immer noch nicht ernst genommen wird, größtenteils selbst innerhalb der Industrie nur als Wiederholung des ewig ähnlichen Sport-, Shooter- und Simulationskrams wahrgenommen wird – reflexartig konservative Entrüstung der Core-„Gemeinde“ über Mechanismen/Monetarisierungen die sie in ihren Lebenswelten einfach nicht begreift aber (ausnahmsweise) irgendwie halt doch mitkriegt, wie zuletzt bei „Battlefront“ – aber im krassen Unterschied zu virtuellem Schmuck à la „NBA 2K“, den im Unterschied zum befürchteten Leistungsverfall (Geld gegen Zeit bei EA) scheinbar niemand kümmert, inklusive.‘

Zitierter Artikel. Update – Nachtrag: per Meldung vom 2. Dezember wurde bekannt, dass „Mermaid“ jetzt nächstes Jahr auch in Deutschland erscheinen soll und die (über das Label KSM Anime veröffentlichte Serie) hat dafür von der FSK anscheinend sogar eine Jugendfreigabe (!) erhalten. Dass die Produktion von Seiten der Anbieterin dafür (massiv) zensiert werden musste ist nicht anzunehmen, zumal solche Animes in Deutschland auf Trägermedien nur sehr hochpreisig für ein Special Interest-Publikum angeboten werden und sich dann kaum verkaufen würden. Mittlerweile wurde dieser Umstand auch bei 4 Uncut berücksichtigt.

Die begrenzte „Valkyrie Drive“-Franchise (des „Senran Kagura“-Produzenten) handelte von Frauenfiguren, die, mehr oder weniger, während des Orgasmus ein gesteigertes Selbstbewusstsein samt Superkräften entwickeln und lässt sich am ehesten als psychoanalytische Parodie des Superhelden-Genres beschreiben. Die Fernsehserie „Mermaid“ war zudem gespickt mit jeder Menge phallischer Objekte im Décors. Nachlese.

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Aphorismus der Woche #1

Es ist weder „konservativ“, noch zeugt es formal von besonderer Wertschätzung für lebenslanges Lernen, wenn ein Studienabbrecher und ein Zahntechniker die Regierungsspitze eines Landes bilden.

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