Neuer Kommentar zur Zukunft (in Österreich und darüber hinaus)

Bei Einsätze mit der Unreal-Engine. Kommentar: ‚Also Militär sehe ich da jetzt keines. Im öffentlichen Diskurs wird ja strikt unterschieden, etwa wenn eine Militarisierung der Polizei (in den USA) beklagt wird. CS wurde darin zum Beispiel keineswegs je als polizeilich wahrgenommen.
Doch das Gewaltmonopol des Staates bleibt ansonsten völlig unangetastet – gerade wenn es um polizeiliche „Maßnahmen“ wie den „finalen Rettungsschuss“ (nur in Deutschland glaub ich), oder die diversen Terrorismus-Debatten geht. Hier in Österreich braut sich da gerade auch was zusammen: Stichwort „Europäische Initiative gegen Extremismus“ – im Spannungsfeld zwischen Atheismus und unerwünschter Meinung oder Religion.
Ein empiristischer und rechtsblinkender Linkspopulismus hat da viele Möglichkeiten – hier in Österreich mit einschlägigen Figuren wie Peter Pilz und Alfred J. Noll (nein leider nicht Kwak). Die Menschenverachtung ist in diesen „aufgeklärten“ Kreisen erfahrungsgemäß enorm – während die Diskussionsbereitschaft abseits jeglicher Zustimmung zu deren „Überzeugungen“ gleichzeitig gegen Null tendiert.
Das kann in den nächsten Jahren noch massive Auswirkungen auch auf Gaming und Games habe – etwa wenn ich bei Kanälen wie der BBC immer mehr höre wie VideospielerInnen mit Blick auf diese „Werte“ so wahrgenommen werden: in Zusammenhang mit dem bei „Gewaltspielen“ üblichen Sprachgebrauch in der Kommunikation, Expertisen welche etwa die mehr oder weniger hermetischen Konsolennetzwerke komplett durchüberwachen lassen wollen, diese schon länger als wahren Hort für Terrorismus identifiziert wissen.

Und wenn dann noch, wie hierzulande neuerdings kolportiert, Ministerien wirklich „Studien“ nicht nur in diese Richtung verfälschen lassen sollten, sondern die formalen Opfer – wie in dem Fall an den ich denke der Forscher – derlei Veränderungen keineswegs bloß zustimmen (was allein, ohnehin für sich genommen, schon ungeheuerlich wäre), sondern später sogar noch behaupten diese Änderungen selbst in Auftrag gegeben zu haben, und trotzdem in den wissenschaftlichen Prozess alternativ-ergänzender Arbeiten weiterhin voll integriert erscheinen, dann versiegen quasi zwangsläufig jegliche alternativen Ansätze zu allem was dennoch zynisch-höhnischer Weise als Pluralismus oder Diversität gilt. Und alles zusammen kann so praktisch nur Ausgrenzung und Stigmatisierungen bedeuten – Bespitzelungen und ein Unwesen bestehend aus Verdächtigungen, in einem allgemeinen Klima des Misstrauens, zur Folge haben.‘

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